EXPLO IMPACT

Durch Explo Impact hattest du an Explo 15 die Möglichkeit, ganz konkret etwas zu bewegen. Du konntest langfristig zur positiven Entwicklung eines Menschenlebens oder gar einer ganzen Bevölkerungsgruppe beitragen. Hier erfährst du, welche Projekte durch die Kollekte von Explo 15 unterstützt wurden und was konkret du mit deiner Spende bewegen konntest:

Kinder & junge Erwachsene fördern

11| Teenagern Jesus verkünden
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Soul Survivor, England
www.soulsurvivor.com

Explo Impact unterstützte 2016 Soul Survivor, damit Teenager das Evangelium hören und im Glauben wachsen und fest werden.Die Leidenschaft von Mike Pilavachi und seinen Mitarbeitern bei Soul Survivors ist es, mit jungen Menschen das Evangelium zu teilen. Das Highlight ihrer Arbeit sind fünf Evangelisationsevents pro Jahr, die von rund 25‘000 jungen Menschen besucht werden. Um seine Leidenschaft – die Verkündigung des Evangeliums – auszuleben, startete Mike Pilavachi 1993 eine Kirche. Aus dieser Kirche ist inzwischen Soul Survivor geworden. Das ist sowohl ein Kirchgemeinde mit rund 1‘000 Mitgliedern und bis zu vier Sonntags-Gottesdiensten, als auch eine Missionsorganisation. Jeweils im Sommer veranstaltet Soul Survior fünf Evangelisationsevents mit Workshops, Konzerten und Predigten, die von gut 25‘000 junge Menschen jährlich besucht werden. Das macht die Evangelisationen zu den grössten christlichen Jugendevents in ganz England. Ausserdem gehören Tagesseminare, Evangelisations-Einsätze oder Retraiten-Wochenende zur Arbeit von Soul Survivor. Dabei gilt: Egal was Soul Survivor veranstaltet drei Dinge haben immer ihren Platz: Worship, Bibelteachings und Gebetszeiten. So sollen Menschen in authentischer Jesus-Nachfolge wachsen und zu Überwindern werden.
11| Teenagern Jesus verkünden

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Soul Survivor, England
www.soulsurvivor.com

Explo Impact unterstützte 2016 Soul Survivor, damit Teenager das Evangelium hören und im Glauben wachsen und fest werden.Die Leidenschaft von Mike Pilavachi und seinen Mitarbeitern bei Soul Survivors ist es, mit jungen Menschen das Evangelium zu teilen. Das Highlight ihrer Arbeit sind fünf Evangelisationsevents pro Jahr, die von rund 25‘000 jungen Menschen besucht werden. Um seine Leidenschaft – die Verkündigung des Evangeliums – auszuleben, startete Mike Pilavachi 1993 eine Kirche. Aus dieser Kirche ist inzwischen Soul Survivor geworden. Das ist sowohl ein Kirchgemeinde mit rund 1‘000 Mitgliedern und bis zu vier Sonntags-Gottesdiensten, als auch eine Missionsorganisation. Jeweils im Sommer veranstaltet Soul Survior fünf Evangelisationsevents mit Workshops, Konzerten und Predigten, die von gut 25‘000 junge Menschen jährlich besucht werden. Das macht die Evangelisationen zu den grössten christlichen Jugendevents in ganz England. Ausserdem gehören Tagesseminare, Evangelisations-Einsätze oder Retraiten-Wochenende zur Arbeit von Soul Survivor. Dabei gilt: Egal was Soul Survivor veranstaltet drei Dinge haben immer ihren Platz: Worship, Bibelteachings und Gebetszeiten. So sollen Menschen in authentischer Jesus-Nachfolge wachsen und zu Überwindern werden.

12| SHINE – Die europaweite Jugendarbeit
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Agape Europe, Europa
www.shinegeneration.com

Explo Impact förderte 2016 den Jesus-Lebensstil unter Hunderten von Jugendlichen in Europa, damit sie mutig ihr Licht scheinen lassen.

„Wir waren sehr ermutigt durch die positiven Feedbacks von Pastoren, Leitern und Eltern der Teilnehmer. Sie sagen, dass sich die Schüler sichtbar verändert haben.“

SHINE – das sind junge Menschen in und aus Europa, die mit ihrem Lifestyle ein Zeugnis für Jesus Christus sind, indem sie mutig ihr Licht scheinen lassen. SHINE trainiert und motiviert die junge Generation mit modernen Tools und einem coolen Style für ihren Alltag.

Die Mitarbeiter von SHINE träumen von einer europaweiten Bewegung junger Menschen, die aufstehen und ihr Licht weitergeben ‒ von Generation zu Generation, sodass jeder die Gelegenheit hat, eine persönliche Beziehung zu Jesus zu finden. Bereits sind in Spanien, Portugal, Österreich, Holland, Schweden, Estland, Griechenland, Malta, England und der Schweiz täglich junge Menschen mit der SHINE-Botschaft – zum Beispiel auf Kleidern, Gadgets oder in persönlichen Gesprächen – unterwegs: Share faith. Hug people. Inspire yourself. Njoy fellowship. Equip others.

Im Sommer 2016 nahmen – unterstützt durch Explo Impact ‒ 300 Jugendliche aus 11 Ländern in Malaga, Spanien an einem Outreach- und Trainingscamp teil mit evangelistischen Schulkonzerten, kreativen Strasseneinsätzen und zwei grossen Events mit Konzerten. Während des Camps wurden die Jugendlichen darin trainiert, einen mutigen Lebensstil für Jesus Christus zu leben und ihr Licht in ihrem Umfeld, an ihrer Schule, in ihrer Stadt scheinen zu lassen. Als Folge davon sind beispielsweise die Schülertreffs in Portugal von 4 auf 18 Gruppen gewachsen. Zudem konnte im 2016 das Lifestyle Training Shine Experience auf english und spanisch übersetzt werden. Weitere Übersetzungen sind in Plannung.

12| SHINE – Die europaweite Jugendarbeit

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Agape Europe, Europa
www.shinegeneration.com

Explo Impact förderte 2016 den Jesus-Lebensstil unter Hunderten von Jugendlichen in Europa, damit sie mutig ihr Licht scheinen lassen.

„Wir waren sehr ermutigt durch die positiven Feedbacks von Pastoren, Leitern und Eltern der Teilnehmer. Sie sagen, dass sich die Schüler sichtbar verändert haben.“

SHINE – das sind junge Menschen in und aus Europa, die mit ihrem Lifestyle ein Zeugnis für Jesus Christus sind, indem sie mutig ihr Licht scheinen lassen. SHINE trainiert und motiviert die junge Generation mit modernen Tools und einem coolen Style für ihren Alltag.

Die Mitarbeiter von SHINE träumen von einer europaweiten Bewegung junger Menschen, die aufstehen und ihr Licht weitergeben ‒ von Generation zu Generation, sodass jeder die Gelegenheit hat, eine persönliche Beziehung zu Jesus zu finden. Bereits sind in Spanien, Portugal, Österreich, Holland, Schweden, Estland, Griechenland, Malta, England und der Schweiz täglich junge Menschen mit der SHINE-Botschaft – zum Beispiel auf Kleidern, Gadgets oder in persönlichen Gesprächen – unterwegs: Share faith. Hug people. Inspire yourself. Njoy fellowship. Equip others.

Im Sommer 2016 nahmen – unterstützt durch Explo Impact ‒ 300 Jugendliche aus 11 Ländern in Malaga, Spanien an einem Outreach- und Trainingscamp teil mit evangelistischen Schulkonzerten, kreativen Strasseneinsätzen und zwei grossen Events mit Konzerten. Während des Camps wurden die Jugendlichen darin trainiert, einen mutigen Lebensstil für Jesus Christus zu leben und ihr Licht in ihrem Umfeld, an ihrer Schule, in ihrer Stadt scheinen zu lassen. Als Folge davon sind beispielsweise die Schülertreffs in Portugal von 4 auf 18 Gruppen gewachsen. Zudem konnte im 2016 das Lifestyle Training Shine Experience auf english und spanisch übersetzt werden. Weitere Übersetzungen sind in Plannung.

13| Kindergarten für traumatisierte Flüchtlingskinder

WEC International, Naher Osten
www.wec-international.ch

Explo Impact half mit 80 traumatisierten Kindern einen sicheren Ort zu geben, um ihre Erlebnisse zu verarbeiten.

Der Kindergarten bietet syrischen Flüchtlingskindern einen geschützten Ort des Spielens und Lernens und unterstützt die Heilung ihrer traumatischen Erfahrungen durch regelmässige Mal- und Gesprächstherapie. Zudem erhalten Schulkinder Nachhilfeunterricht in Englisch und Begleitung in der Trauma-Verarbeitung.Im März 2014 startete ein Schweizer Ehepaar den Kindergarten für syrische Flüchtlingskinder mit Kriegstraumata. Auch wenn die unberechenbare politische Lage im Nahen Osten das Planen schwierig macht, setzten die WEC-Mitarbeiter alles daran, den Flüchtlingen zu helfen, so gut es geht.
80 syrische Flüchtlingskinder profitierten im Jahr 2016 – u.a. dank Explo Impact – von dem geschützten Ort des Spielens und Lernens. Sie lernten traumatische Erfahrungen durch regelmässige Mal- und Gesprächstherapien zu verarbeiten. 20 von ihnen besuchten einen vertiefenden Dreimonatskurs, der während den langen Sommerferien angeboten wurde.
Auch in der Traumarehabilitation unter den älteren Kindern wurden Folgekurse ausgeschafft und durchgeführt. Die Kinder waren begeistert, dass sie die Möglichkeit hatten, weitere Kurse zu besuchen. Dadurch vertieften sich die Beziehungen zu den Kindern und ihren Familien.

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13| Kindergarten für traumatisierte Flüchtlingskinder

WEC International, Naher Osten
www.wec-international.ch

Explo Impact half mit 80 traumatisierten Kindern einen sicheren Ort zu geben, um ihre Erlebnisse zu verarbeiten.

Der Kindergarten bietet syrischen Flüchtlingskindern einen geschützten Ort des Spielens und Lernens und unterstützt die Heilung ihrer traumatischen Erfahrungen durch regelmässige Mal- und Gesprächstherapie. Zudem erhalten Schulkinder Nachhilfeunterricht in Englisch und Begleitung in der Trauma-Verarbeitung.Im März 2014 startete ein Schweizer Ehepaar den Kindergarten für syrische Flüchtlingskinder mit Kriegstraumata. Auch wenn die unberechenbare politische Lage im Nahen Osten das Planen schwierig macht, setzten die WEC-Mitarbeiter alles daran, den Flüchtlingen zu helfen, so gut es geht.
80 syrische Flüchtlingskinder profitierten im Jahr 2016 – u.a. dank Explo Impact – von dem geschützten Ort des Spielens und Lernens. Sie lernten traumatische Erfahrungen durch regelmässige Mal- und Gesprächstherapien zu verarbeiten. 20 von ihnen besuchten einen vertiefenden Dreimonatskurs, der während den langen Sommerferien angeboten wurde.
Auch in der Traumarehabilitation unter den älteren Kindern wurden Folgekurse ausgeschafft und durchgeführt. Die Kinder waren begeistert, dass sie die Möglichkeit hatten, weitere Kurse zu besuchen. Dadurch vertieften sich die Beziehungen zu den Kindern und ihren Familien.

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14| Aidswaisen Zukunft schenken
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TearFund Schweiz, Sambia
www.tearfund.ch

Explo Impact half mit (Aids-)Waisen die Chance auf Schulbildung zu geben und schenkte ihnen so neue Zukunftsperspektiven.

1,4 Mio. (Aids-)Waisen in Sambia haben oft keine Möglichkeit zur Schule zu gehen und darum auch keine Perspektive, um aus Armut und Mangelernährung herauszukommen. Dieses Projekt fördert Pflegefamilien, die Waisenkinder aufnehmen, damit sie langfristig für Schulbildung und Ernährung der Kinder aufkommen können.Sambia ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Armut macht insbesondere vor den Pflegefamilien der Waisenkinder nicht halt. Oft können sie die Kinder deshalb kaum ernähren, geschweige denn die nötigen Schulgebühren für sie bezahlen. Im Jahr 2016 konnte – unterstützt durch Explo Impact – 780 Kindern der Schubesuch finanziell ermöglicht, Schulmaterial und Uniformen gekauft und für eine ausgewogene Ernährung gesorgt werden. Ausserdem wurden 831 Personen und deren Familien darin unterstützt, ihr Einkommen zu verbessern, um langfristig selbst für die Versorgung und schulische Ausbildung der Kinder aufkommen zu können. Dies wurde durch das Bilden von Spar- und Leihgruppen erreicht.

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14| Aidswaisen Zukunft schenken

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TearFund Schweiz, Sambia
www.tearfund.ch

Explo Impact half mit (Aids-)Waisen die Chance auf Schulbildung zu geben und schenkte ihnen so neue Zukunftsperspektiven.

1,4 Mio. (Aids-)Waisen in Sambia haben oft keine Möglichkeit zur Schule zu gehen und darum auch keine Perspektive, um aus Armut und Mangelernährung herauszukommen. Dieses Projekt fördert Pflegefamilien, die Waisenkinder aufnehmen, damit sie langfristig für Schulbildung und Ernährung der Kinder aufkommen können.Sambia ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Armut macht insbesondere vor den Pflegefamilien der Waisenkinder nicht halt. Oft können sie die Kinder deshalb kaum ernähren, geschweige denn die nötigen Schulgebühren für sie bezahlen. Im Jahr 2016 konnte – unterstützt durch Explo Impact – 780 Kindern der Schubesuch finanziell ermöglicht, Schulmaterial und Uniformen gekauft und für eine ausgewogene Ernährung gesorgt werden. Ausserdem wurden 831 Personen und deren Familien darin unterstützt, ihr Einkommen zu verbessern, um langfristig selbst für die Versorgung und schulische Ausbildung der Kinder aufkommen zu können. Dies wurde durch das Bilden von Spar- und Leihgruppen erreicht.

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15| Bildung & Hoffnung für Township-Teens
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Mission Plus, Südafrika
www.missionplus.ch

Explo Impact half mit, dass Teenager aus einem kriminell geprägten Millieu den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legen können.

Das Hope Education Center in Kapstadt will verhindern, dass Jugendliche mit Schwierigkeiten in der Schule aus dem Bildungssystem fallen. Deshalb unterstützt es sie im Schulalltag und bietet ihnen ‒ mitten in einem kriminellen Umfeld ‒ im Ocean View Township einen Zufluchtsort.

Gewalt, Drogen, Missbrauch und Gangstertum bestimmen den Alltag vieler Jugendlicher im Ocean View Township in Kapstadt. Um den Teenagern zu zeigen, dass es auch alternative Lebensentwürfe gibt, haben Doris Lindsay und ihr Mann das Hope Education Center aufgebaut. Hier treffen die Jugendlichen auf Vorbilder, die an Jesus glauben und die ihr Potential fördern. Die Unterstützung durch Explo Impact trug dazu bei, dass die Teenager durch Aufgabenhilfe sowie dem nötigen Zugang zu Computern und Musikinstrumenten dazu ermutigt wurden, sich zu bilden und ihre Ausbildung abzuschliessen. Auch mit ihren Lebensfragen konnten sie zu den Leitern kommen, um in wichtigen Entscheidungen Unterstützung zu erhalten. Das führte zum Beispiel dazu, dass ein schwangeres sechzehnjähriges Mädchen, das schlecht in Mathe war, die Klassenbestnote erzielte. Sie ist zudem sehr motiviert, auch nach der Geburt des Kindes wieder die Schule zu besuchen, was bei solchen frühen Schwangerschaften nicht der Normalfall ist.
Doris Lindsay sagt: „Gott hat uns schon viel Gunst erwiesen. Junge Menschen bekommen die Möglichkeit ihre Schulnoten zu verbessern durch Menschen, die sich in sie investieren. Dies hat Auswirkungen in ihre Familien, die uns dankbar entgegentreten und sich öffnen für Gottes Wirken, da sie die Liebe Gottes ganz praktisch erleben. Noch immer sind wir in der Anfangsphase und realisieren, dass wir auch einige Hürden zu überwinden haben.“

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15| Bildung & Hoffnung für Township-Teens

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Mission Plus, Südafrika
www.missionplus.ch

Explo Impact half mit, dass Teenager aus einem kriminell geprägten Millieu den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legen können.

Das Hope Education Center in Kapstadt will verhindern, dass Jugendliche mit Schwierigkeiten in der Schule aus dem Bildungssystem fallen. Deshalb unterstützt es sie im Schulalltag und bietet ihnen ‒ mitten in einem kriminellen Umfeld ‒ im Ocean View Township einen Zufluchtsort.

Gewalt, Drogen, Missbrauch und Gangstertum bestimmen den Alltag vieler Jugendlicher im Ocean View Township in Kapstadt. Um den Teenagern zu zeigen, dass es auch alternative Lebensentwürfe gibt, haben Doris Lindsay und ihr Mann das Hope Education Center aufgebaut. Hier treffen die Jugendlichen auf Vorbilder, die an Jesus glauben und die ihr Potential fördern. Die Unterstützung durch Explo Impact trug dazu bei, dass die Teenager durch Aufgabenhilfe sowie dem nötigen Zugang zu Computern und Musikinstrumenten dazu ermutigt wurden, sich zu bilden und ihre Ausbildung abzuschliessen. Auch mit ihren Lebensfragen konnten sie zu den Leitern kommen, um in wichtigen Entscheidungen Unterstützung zu erhalten. Das führte zum Beispiel dazu, dass ein schwangeres sechzehnjähriges Mädchen, das schlecht in Mathe war, die Klassenbestnote erzielte. Sie ist zudem sehr motiviert, auch nach der Geburt des Kindes wieder die Schule zu besuchen, was bei solchen frühen Schwangerschaften nicht der Normalfall ist.
Doris Lindsay sagt: „Gott hat uns schon viel Gunst erwiesen. Junge Menschen bekommen die Möglichkeit ihre Schulnoten zu verbessern durch Menschen, die sich in sie investieren. Dies hat Auswirkungen in ihre Familien, die uns dankbar entgegentreten und sich öffnen für Gottes Wirken, da sie die Liebe Gottes ganz praktisch erleben. Noch immer sind wir in der Anfangsphase und realisieren, dass wir auch einige Hürden zu überwinden haben.“

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16| Safe House – Zufluchtsort für missbrauchte Mädchen
 

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Onesimo Bulilit Foundation / Servants, Philippinen
www.onesimobulilit.org

2016 half Explo Impact mit, dass neun misshandelte Mädchen von der Strasse einen sicheren Zufluchtsort haben, an dem sie Heilung erfahren können.

Das Safe House (neu „Precious Home“) ist eine Wohngruppe für neun sexuell missbrauchte Mädchen von der Strasse im Alter von 7 bis 14 Jahren. Das Ziel des Precious Home ist, dass die Mädchen sich sicher fühlen, Heilung erleben und in einem Umfeld aufwachsen, das emotionales, kognitives, soziales und geistliches Wachstum ermöglicht.

In Metro Manila leben mehr als 100 000 Kinder auf der Strasse. Mehr als die Hälfte werden sexuell missbraucht oder ausgebeutet. Explo Impact trug mit dazu bei, dass das Precious Home neun Mädchen eine kinderfreundliche Umgebung bieten kann, in der sie sich sicher fühlen, wo sie Heilung erfahren und sich ganzheitlich entwickeln können. Fünf der Mächen gehen nun zur öffentlichen Schule, ein Mächen nimmt an einem Alternative Learning System teil und die restlichen drei Mädchen werden von den Hausmüttern und der Sozialarbeiterin unterrichtet. Zudem wurden Spiel- und Gesprächstherapien mit allen Mädchen durchgeführt. Die Mädchen beteiligen sich an den Haushaltsaufgaben, haben einen kleinen Gemüsegarten angepflanzt, machen regelmässig Ausflüge, und haben Zeit für Spiel und Sport. Eine ausgebildete Psychologin begleitet die Mädchen im therapeutischen Prozess und eine Sozialarbeiterin begleitet die soziale Vorbereitung für die eventuelle Familienzusammeführung oder die Integration in eine Pflegefamilie. Die Mädchen sollen für bis zu zwei Jahren im Precious Home leben können.

 

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16| Safe House – Zufluchtsort für missbrauchte Mädchen

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Onesimo Bulilit Foundation / Servants, Philippinen
www.onesimobulilit.org

2016 half Explo Impact mit, dass neun misshandelte Mädchen von der Strasse einen sicheren Zufluchtsort haben, an dem sie Heilung erfahren können.

Das Safe House (neu „Precious Home“) ist eine Wohngruppe für neun sexuell missbrauchte Mädchen von der Strasse im Alter von 7 bis 14 Jahren. Das Ziel des Precious Home ist, dass die Mädchen sich sicher fühlen, Heilung erleben und in einem Umfeld aufwachsen, das emotionales, kognitives, soziales und geistliches Wachstum ermöglicht.

In Metro Manila leben mehr als 100 000 Kinder auf der Strasse. Mehr als die Hälfte werden sexuell missbraucht oder ausgebeutet. Explo Impact trug mit dazu bei, dass das Precious Home neun Mädchen eine kinderfreundliche Umgebung bieten kann, in der sie sich sicher fühlen, wo sie Heilung erfahren und sich ganzheitlich entwickeln können. Fünf der Mächen gehen nun zur öffentlichen Schule, ein Mächen nimmt an einem Alternative Learning System teil und die restlichen drei Mädchen werden von den Hausmüttern und der Sozialarbeiterin unterrichtet. Zudem wurden Spiel- und Gesprächstherapien mit allen Mädchen durchgeführt. Die Mädchen beteiligen sich an den Haushaltsaufgaben, haben einen kleinen Gemüsegarten angepflanzt, machen regelmässig Ausflüge, und haben Zeit für Spiel und Sport. Eine ausgebildete Psychologin begleitet die Mädchen im therapeutischen Prozess und eine Sozialarbeiterin begleitet die soziale Vorbereitung für die eventuelle Familienzusammeführung oder die Integration in eine Pflegefamilie. Die Mädchen sollen für bis zu zwei Jahren im Precious Home leben können.

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17| Indianer zu Schreinern und Mechanikern ausbilden
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Indicamino, Peru
www.indicamino.org

Explo Impact stärkt die Würde und Selbständigkeit der Einheimischen und verbessert die wirtschaftliche Situation indigener Volksgruppen.

„Im Schreinerkurs von indicamino habe ich viel über Möbel- und Häuserbau gelernt. Das war sehr wertvoll. Danach konnte ich in meinem Dorf eine Werkstatt einrichten. Da habe ich z. B. für die Grundschule 80 Stühle und 40 kleine Tische gebaut.”
Ramiro Tango, Shawi Indianer

Die heutigen Lebensumstände in Peru verlangen von den Indianern zeitgemässes, handwerkliches Geschick. Um ihnen ein selbständiges Leben und Arbeiten zu ermöglichen, werden sie zu Schreinern und Mechanikern ausgebildet. So gewinnen sie Sicherheit, Selbstwert und eine Einnahmequelle.

Indicamino arbeitet in Peru, Bolivien und Kolumbien unter ethnischen und sozialen Randgruppen. Wie alle ihre vielfältigen Projekte zielt auch die Ausbildung von Indianern in Peru auf Nachhaltigkeit und die Stärkung der Würde und der Selbständigkeit der Einheimischen. Im Gegensatz zu vielen regionalen Ausbildungen ist der Lehrgang von indicamino sehr praxisnah und viel kürzer. So können die Männer bald wieder in ihre Dörfer zurückkehren und das Gelernte anwenden. Die Lehrlinge kommen im Auftrag und auf Empfehlung ihres Dorfes zur Ausbildung und geben ihre Kenntnisse später an andere Dorfbewohner weiter.
In den – auch von Explo Impact mitunterstützten ‒ Weiterbildungskursen lernt ein Mechaniker die technischen Geräte der Dorfbewohner in Stand zu halten, die für die Ernte und den Transport der Einheimischen sehr wichtig sind. So kommt es nicht mehr vor, dass Motoren nutzlos herumliegen, weil sie niemand reparieren kann. Ein Schreiner kann nach seiner Ausbildung einfache Möbel für den täglichen Gebrauch herstellen, etwa Stühle und Tische für die Grundschule. So wurde bereits Hunderten von Menschen eine Grundlage für eine berufliche Karriere ermöglicht.

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17| Indianer zu Schreinern und Mechanikern ausbilden

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Indicamino, Peru
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Explo Impact stärkt die Würde und Selbständigkeit der Einheimischen und verbessert die wirtschaftliche Situation indigener Volksgruppen.

„Im Schreinerkurs von indicamino habe ich viel über Möbel- und Häuserbau gelernt. Das war sehr wertvoll. Danach konnte ich in meinem Dorf eine Werkstatt einrichten. Da habe ich z. B. für die Grundschule 80 Stühle und 40 kleine Tische gebaut.”
Ramiro Tango, Shawi Indianer

Die heutigen Lebensumstände in Peru verlangen von den Indianern zeitgemässes, handwerkliches Geschick. Um ihnen ein selbständiges Leben und Arbeiten zu ermöglichen, werden sie zu Schreinern und Mechanikern ausgebildet. So gewinnen sie Sicherheit, Selbstwert und eine Einnahmequelle.

Indicamino arbeitet in Peru, Bolivien und Kolumbien unter ethnischen und sozialen Randgruppen. Wie alle ihre vielfältigen Projekte zielt auch die Ausbildung von Indianern in Peru auf Nachhaltigkeit und die Stärkung der Würde und der Selbständigkeit der Einheimischen. Im Gegensatz zu vielen regionalen Ausbildungen ist der Lehrgang von indicamino sehr praxisnah und viel kürzer. So können die Männer bald wieder in ihre Dörfer zurückkehren und das Gelernte anwenden. Die Lehrlinge kommen im Auftrag und auf Empfehlung ihres Dorfes zur Ausbildung und geben ihre Kenntnisse später an andere Dorfbewohner weiter.
In den – auch von Explo Impact mitunterstützten ‒ Weiterbildungskursen lernt ein Mechaniker die technischen Geräte der Dorfbewohner in Stand zu halten, die für die Ernte und den Transport der Einheimischen sehr wichtig sind. So kommt es nicht mehr vor, dass Motoren nutzlos herumliegen, weil sie niemand reparieren kann. Ein Schreiner kann nach seiner Ausbildung einfache Möbel für den täglichen Gebrauch herstellen, etwa Stühle und Tische für die Grundschule. So wurde bereits Hunderten von Menschen eine Grundlage für eine berufliche Karriere ermöglicht.

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18| Musical-Camps in Brasilien

Verein Adonia, Brasilien
www.adonia.ch

Explo Impact half mit durch die Adonia Musical-Camps in 350 brasilianischen Kindern und Jugendlichen Träume und Talente zu wecken.

Seit einigen Jahren wird das Erfolgsrezept der christlichen Musical-Camps von Adonia weltweit multipliziert. Jährlich kommen dadurch unzählige Kinder und Jugendliche sowie Konzertbesucher zum Glauben an Jesus Christus. In Brasilien konnten Dank Explo Impact 2016 drei zusätzliche Camps mit rund 100 Teilnehmenden durchgeführt werden.

Seit 2010 haben auch in Brasilien Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, die Musical-Camps von Adonia zu besuchen. In Teresina, im Osten des Landes, leitet die Familie Häberli Adonia Brasilien. Im Jahr 2016 fanden 8 Musical-Camps und 4 Leiterschulungs-Camp statt. Über 350 Teilnehmende konnten auch dank der Explo-Kollekte in einem der vielen Camps positiv geprägt werden. Eine Woche lang kommen die Teilnehmer in Kontakt mit dem christlichen Glauben, studieren ein christliches Musical ein und führen dieses anschliessend an mehreren Orten auf. So verkündigt Adonia die Botschaft des Evangeliums auf künstlerische Art und Weise in Brasilien. Ebenfalls erhielten die Kinder und Jugendlichen eine Woche lang geregeltes Essen, in Brasilien nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit.

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18| Musical-Camps in Brasilien

Verein Adonia, Brasilien
www.adonia.ch

Explo Impact half mit durch die Adonia Musical-Camps in 350 brasilianischen Kindern und Jugendlichen Träume und Talente zu wecken.

Seit einigen Jahren wird das Erfolgsrezept der christlichen Musical-Camps von Adonia weltweit multipliziert. Jährlich kommen dadurch unzählige Kinder und Jugendliche sowie Konzertbesucher zum Glauben an Jesus Christus. In Brasilien konnten Dank Explo Impact 2016 drei zusätzliche Camps mit rund 100 Teilnehmenden durchgeführt werden.

Seit 2010 haben auch in Brasilien Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, die Musical-Camps von Adonia zu besuchen. In Teresina, im Osten des Landes, leitet die Familie Häberli Adonia Brasilien. Im Jahr 2016 fanden 8 Musical-Camps und 4 Leiterschulungs-Camp statt. Über 350 Teilnehmende konnten auch dank der Explo-Kollekte in einem der vielen Camps positiv geprägt werden. Eine Woche lang kommen die Teilnehmer in Kontakt mit dem christlichen Glauben, studieren ein christliches Musical ein und führen dieses anschliessend an mehreren Orten auf. So verkündigt Adonia die Botschaft des Evangeliums auf künstlerische Art und Weise in Brasilien. Ebenfalls erhielten die Kinder und Jugendlichen eine Woche lang geregeltes Essen, in Brasilien nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit.

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Z| Maradi Cornerstone Academy – Primarschule für die Ärmsten*
SIM International Schweiz, Niger
www.sim.org
Mit Hilfe von Explo Impact konnten einer christlichen Primarschule drei weitere dringend benötigte Klassenzimmer hinzugefügt werden.

„Vielen Dank für diese wirklich grosszügige Gabe von Explo Impact, wir sind soooo gesegnet und ermutigt! Euer Geld kam genau zur rechten Zeit und half uns, Dach, Türen und Fenster am 3-Klassenzimmer-Gebäude hinzufügen zu können. Es reichte auch noch für den Verputz innen und aussen, das Gebäude war rechtzeitig auf das Schuljahr 2016/2017 fertig. Der Herr segne euch!“

Niger ist heute ein hauptsächlich muslimisches Land. Die kleine Anzahl von Christen ist stark herausgefordert, offiziell besteht aber Religionsfreiheit. Die SIM arbeitet seit 1924 in diesem grössten der westafrikanischen Länder. SIM Niger möchte zusammen mit anderen Partnern unter anderem dabei mithelfen, dass sich im ganzen Land gute Schulen multiplizieren. Das ist dringend nötig: Im Moment befindet sich das nigrische Schulsystem trotz starker Hilfe der UNO im Niedergang: Es gibt nicht genügend Lehrer, oft ist die Qualität des Unterrichts schlecht, weil die Lehrer keine Ausbildung haben. Die wenigen christlichen Privat-Schulen sind übervoll, mit langen Wartelisten. Es gibt einen grossen Bedarf an neuen Schulen! So erweiterte SIM Niger mit Hilfe der grosszügigen Spenden von Explo Impact die Primarschule „Maradi Cornerstone Academy“ um weitere drei Klassenzimmer.

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Z| Maradi Cornerstone Academy – Primarschule für die Ärmsten*

SIM International Schweiz, Niger
www.sim.org

Mit Hilfe von Explo Impact konnten einer christlichen Primarschule drei weitere dringend benötigte Klassenzimmer hinzugefügt werden.

„Vielen Dank für diese wirklich grosszügige Gabe von Explo Impact, wir sind soooo gesegnet und ermutigt! Euer Geld kam genau zur rechten Zeit und half uns, Dach, Türen und Fenster am 3-Klassenzimmer-Gebäude hinzufügen zu können. Es reichte auch noch für den Verputz innen und aussen, das Gebäude war rechtzeitig auf das Schuljahr 2016/2017 fertig. Der Herr segne euch!“

Niger ist heute ein hauptsächlich muslimisches Land. Die kleine Anzahl von Christen ist stark herausgefordert, offiziell besteht aber Religionsfreiheit. Die SIM arbeitet seit 1924 in diesem grössten der westafrikanischen Länder. SIM Niger möchte zusammen mit anderen Partnern unter anderem dabei mithelfen, dass sich im ganzen Land gute Schulen multiplizieren. Das ist dringend nötig: Im Moment befindet sich das nigrische Schulsystem trotz starker Hilfe der UNO im Niedergang: Es gibt nicht genügend Lehrer, oft ist die Qualität des Unterrichts schlecht, weil die Lehrer keine Ausbildung haben. Die wenigen christlichen Privat-Schulen sind übervoll, mit langen Wartelisten. Es gibt einen grossen Bedarf an neuen Schulen! So erweiterte SIM Niger mit Hilfe der grosszügigen Spenden von Explo Impact die Primarschule „Maradi Cornerstone Academy“ um weitere drei Klassenzimmer.

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Z| Start in die Eigenständigkeit für Aidswaisen*
Stiftung Gott hilft Schweiz, Uganda
www.stiftung-gotthilft.ch
Explo Impact ermöglichte 25 jungen Erwachsenen nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung mit einer Berufseinstiegsausrüstung den Weg in die Selbständigkeit.

God helps Uganda unterstützt Waisenkinder, ermöglicht ihnen eine Berufsausbildung und stattet sie nach Abschluss der Berufsausbildung und für ihren Berufseinstieg mit einer Berufseinstiegsausrüstung aus. Dieses Paket beinhaltet eine qualitativ hochwertige und auf den Beruf abgestimmte Ausrüstung – etwa einen Werkzeugkoffer oder eine Nähmaschine sowie weitere für das selbständige Leben nötige Utensilien. God helps Uganda möchte die jungen Erwachsenen auf diese Weise auf ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützen. Sie sollen ein eigenständiges Leben führen können und frei von (finanzieller) Abhängigkeit sein. Durch die Grosszügigkeit der Explo-Besucher haben jetzt 25 junge Menschen eine berufliche Zukunft, z.B. als Elektriker, Mechaniker, Buchhalterin oder Schneiderin.

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Z| Start in die Eigenständigkeit für Aidswaisen*

Stiftung Gott hilft Schweiz, Uganda
www.stiftung-gotthilft.ch

Explo Impact ermöglichte 25 jungen Erwachsenen nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung mit einer Berufseinstiegsausrüstung den Weg in die Selbständigkeit.

God helps Uganda unterstützt Waisenkinder, ermöglicht ihnen eine Berufsausbildung und stattet sie nach Abschluss der Berufsausbildung und für ihren Berufseinstieg mit einer Berufseinstiegsausrüstung aus. Dieses Paket beinhaltet eine qualitativ hochwertige und auf den Beruf abgestimmte Ausrüstung – etwa einen Werkzeugkoffer oder eine Nähmaschine sowie weitere für das selbständige Leben nötige Utensilien. God helps Uganda möchte die jungen Erwachsenen auf diese Weise auf ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützen. Sie sollen ein eigenständiges Leben führen können und frei von (finanzieller) Abhängigkeit sein. Durch die Grosszügigkeit der Explo-Besucher haben jetzt 25 junge Menschen eine berufliche Zukunft, z.B. als Elektriker, Mechaniker, Buchhalterin oder Schneiderin.

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Z| Unihockey für Strassenkinder – Frische Hoffnung für eine Generation*
Verein „Unihockey für Strassenkinder“, Haiti
www.floorball4all.ch

Dank Explo Impact konnten JugendarbeiterInnen ausbildet und eine grosse Anzahl Unihockey-Projekte in lokalen Kirchen und Organisationen lanciert werden.

Der Verein „Unihockey für Strassenkinder“ begleitet und initiiert Unihockeyprojekte in mehreren Ländern auf vier Kontinenten. In Haiti organisieren vom Unihockey-Virus „Befallene“ Teameinsätze, um den hier noch unbekannten Sport bekannt zu machen und junge Mensche durch eine nachhaltige Jugendarbeit zu fördern. Neben Trainerkursen unterstützt und betreut der Verein die Trainer und rüstet sie mit Unihockey- und Evangelisationsmaterial aus.

Dass in Haiti im Jahr 2016 viele Unihockey-Projekte gestartet werden konnten, liegt zu einem entscheidenden Teil an der grosszügigen finanziellen Unterstützung durch die Explo 15-Kollekte. Die Einsatzteams engagierten sich in verschiedenen Orten Haitis und bildeten 46 HaitianerInnen zu Trainern aus. Die meisten von ihnen sind Teil einer örtlichen Kirche oder Sozialarbeit. Während eines Kurses wird nicht nur eine noch wenig bekannte Sportart gelehrt, sondern auch gezeigt, wie die Sportarbeit mit christlichen Werten gefüllt und als Evangelisations- und Jüngerschaftstool genutzt werden kann. Im Anschluss an den Trainerkurs sollen die frischgebackenen TrainerInnen selber ein Projekt starten. Insgesamt wurden so 15 Unihockeyprojekte gestartet, in denen nun viele Kinder Werte wie Fairness, Partnerschaft, Nächstenliebe, Solidarität und Menschenwürde erleben und erlernen und nicht zuletzt mit Gott in Berührung kommen.

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Z| Unihockey für Strassenkinder – Frische Hoffnung für eine Generation*

Verein „Unihockey für Strassenkinder“, Haiti
www.floorball4all.ch

Dank Explo Impact konnten JugendarbeiterInnen ausbildet und eine grosse Anzahl Unihockey-Projekte in lokalen Kirchen und Organisationen lanciert werden.

Der Verein „Unihockey für Strassenkinder“ begleitet und initiiert Unihockeyprojekte in mehreren Ländern auf vier Kontinenten. In Haiti organisieren vom Unihockey-Virus „Befallene“ Teameinsätze, um den hier noch unbekannten Sport bekannt zu machen und junge Mensche durch eine nachhaltige Jugendarbeit zu fördern. Neben Trainerkursen unterstützt und betreut der Verein die Trainer und rüstet sie mit Unihockey- und Evangelisationsmaterial aus.

Dass in Haiti im Jahr 2016 viele Unihockey-Projekte gestartet werden konnten, liegt zu einem entscheidenden Teil an der grosszügigen finanziellen Unterstützung durch die Explo 15-Kollekte. Die Einsatzteams engagierten sich in verschiedenen Orten Haitis und bildeten 46 HaitianerInnen zu Trainern aus. Die meisten von ihnen sind Teil einer örtlichen Kirche oder Sozialarbeit. Während eines Kurses wird nicht nur eine noch wenig bekannte Sportart gelehrt, sondern auch gezeigt, wie die Sportarbeit mit christlichen Werten gefüllt und als Evangelisations- und Jüngerschaftstool genutzt werden kann. Im Anschluss an den Trainerkurs sollen die frischgebackenen TrainerInnen selber ein Projekt starten. Insgesamt wurden so 15 Unihockeyprojekte gestartet, in denen nun viele Kinder Werte wie Fairness, Partnerschaft, Nächstenliebe, Solidarität und Menschenwürde erleben und erlernen und nicht zuletzt mit Gott in Berührung kommen.

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Z| House of Skills – Ausbildungszentrum für Jungendliche*
WEC International, Gambia
www.house-of-skills.com

Dank Explo Impact konnte ein bestehendes Ausbildungszentrum für praktische Berufe ausgebaut werden. Hier erlernen jungen Gambier einen Beruf, der ihnen eine selbständige Zukunft ermöglicht.

„Als wir entschieden, die offene Halle zu bauen, wussten wir noch nicht, woher wir das Geld bekommen könnten. Wir beteten: Gott, du weisst, dass wir die Werkstatt brauchen und die Halle vor der kommenden Regenzeit schützen müssen. Schenk du uns das Geld dazu! Wie staunten wir, als wir am folgenden Wochenende per Email erfuhren, dass die Explo-Kollekte so grosszügig war, dass wir daraus einen Unterstützungsbeitrag erhalten sollten. Es war genau der Betrag, den wir für den Ausbau brauchten.“

Seit drei Jahren baut WEC International in Gambia ein Ausbildungszentrum für praktische Berufe auf. Dies ist eine wichtige Unterstützung der einheimischen Kirche, damit ihre jungen Leute eine gute Ausbildung erhalten können und sie diese auch zu Zeltmachern ausbilden können. Aber auch Moslems haben Zugang zu unseren Ausbildungen. Um vor Sonne und Regen geschützt zu sein, braucht es geeignete Gebäude und Hallen für die praktische Arbeit. Eine solche Halle konnte jetzt dank Explo Impact für die Lehmsteinproduktion, die Schweisser und eine Autowerkstatt gebaut werden. Das Ausbildungszentrum erhält damit mehr Raum für weitere Berufsgattungen, für die der geschlossene Teil der Werkstatt zu klein geworden war.

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Z| House of Skills – Ausbildungszentrum für Jungendliche*

WEC International, Gambia
www.house-of-skills.com

Dank Explo Impact konnte ein bestehendes Ausbildungszentrum für praktische Berufe ausgebaut werden. Hier erlernen jungen Gambier einen Beruf, der ihnen eine selbständige Zukunft ermöglicht.

„Als wir entschieden, die offene Halle zu bauen, wussten wir noch nicht, woher wir das Geld bekommen könnten. Wir beteten: Gott, du weisst, dass wir die Werkstatt brauchen und die Halle vor der kommenden Regenzeit schützen müssen. Schenk du uns das Geld dazu! Wie staunten wir, als wir am folgenden Wochenende per Email erfuhren, dass die Explo-Kollekte so grosszügig war, dass wir daraus einen Unterstützungsbeitrag erhalten sollten. Es war genau der Betrag, den wir für den Ausbau brauchten.“

Seit drei Jahren baut WEC International in Gambia ein Ausbildungszentrum für praktische Berufe auf. Dies ist eine wichtige Unterstützung der einheimischen Kirche, damit ihre jungen Leute eine gute Ausbildung erhalten können und sie diese auch zu Zeltmachern ausbilden können. Aber auch Moslems haben Zugang zu unseren Ausbildungen. Um vor Sonne und Regen geschützt zu sein, braucht es geeignete Gebäude und Hallen für die praktische Arbeit. Eine solche Halle konnte jetzt dank Explo Impact für die Lehmsteinproduktion, die Schweisser und eine Autowerkstatt gebaut werden. Das Ausbildungszentrum erhält damit mehr Raum für weitere Berufsgattungen, für die der geschlossene Teil der Werkstatt zu klein geworden war.

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Notleidenden & Flüchtlingen helfen

21| Muslimischen Flüchtlingen begegnen
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MEOS / Christen begegnen Muslimen, Schweiz
www.meos.ch, www.cmnet.org

Explo Impact förderte Begegnungen zwischen Christen und Muslimen in der Schweiz und bot den Flüchtlingen praktische Lebenshilfe.

«Christen begegnen Muslimen», kurz CM, greift die Problematik der aktuellen Flüchtlingsströme nach Europa auf und engagiert sich in der Schweiz vor allem für Flüchlinge aus dem arabischen Raum. Die Mitarbeiter von CM begegnen den traumatisierten Flüchtlingen mit praktischer Lebenshilfe und dem Evangelium von der Liebe Jesu.

Viele der in die Schweiz geflüchteten Syrer, Iraker und Iraner fühlen sich von ihrer Religion verraten und sind in ihrem Glauben erschüttert. Ihre Familien sind häufig wegen des Krieges zerrüttet und die Wunden der Flucht- und Kriegsereignisse sind gross. Angekommen in der Schweiz leben sie oft in einer Parallelwelt zur Schweizer Kultur und die meisten Schweizer Bürger haben keinen direkten Kontakt mit ihnen. CM schlägt mit ihrem Know-how eine Brücke zu diesen Menschen und begegnet ihnen mit praktischer Lebenshilfe und der Liebe Jesu. Die Mitarbeiter von CM engagierten sich ‒ mitunterstützt durch Explo Impact ‒ im Jahr 2016 für die Flüchtlinge als Begleiter bei Krankheit, im Gebet um Heilung oder im Verarbeiten von Traumata. Die Hilfe beinhaltete auch Unterstützung im Kontakt mit Behörden und Ämtern sowie Deutschunterricht, aber auch Gespräche über den Glauben und Hilfe im Studium der Bibel. Besonders die Flüchtlinge aus Afghanistan und Iran sind sehr interessiert und offen.
CM ist stark aktiv in der Multiplikation durch Schulung, Beratung und Vernetzung von ehrenamtlichen Mitarbeitern. Es gab 2016 erstmals einen nationalen Impulstag und diverse Schulungen. Das CM Netzwerk ist im 2016 weiter gewachsen.

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21| Muslimischen Flüchtlingen begegnen

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MEOS / Christen begegnen Muslimen, Schweiz
www.meos.ch, www.cmnet.org

Explo Impact förderte Begegnungen zwischen Christen und Muslimen in der Schweiz und bot den Flüchtlingen praktische Lebenshilfe.

«Christen begegnen Muslimen», kurz CM, greift die Problematik der aktuellen Flüchtlingsströme nach Europa auf und engagiert sich in der Schweiz vor allem für Flüchlinge aus dem arabischen Raum. Die Mitarbeiter von CM begegnen den traumatisierten Flüchtlingen mit praktischer Lebenshilfe und dem Evangelium von der Liebe Jesu.

Viele der in die Schweiz geflüchteten Syrer, Iraker und Iraner fühlen sich von ihrer Religion verraten und sind in ihrem Glauben erschüttert. Ihre Familien sind häufig wegen des Krieges zerrüttet und die Wunden der Flucht- und Kriegsereignisse sind gross. Angekommen in der Schweiz leben sie oft in einer Parallelwelt zur Schweizer Kultur und die meisten Schweizer Bürger haben keinen direkten Kontakt mit ihnen. CM schlägt mit ihrem Know-how eine Brücke zu diesen Menschen und begegnet ihnen mit praktischer Lebenshilfe und der Liebe Jesu. Die Mitarbeiter von CM engagierten sich ‒ mitunterstützt durch Explo Impact ‒ im Jahr 2016 für die Flüchtlinge als Begleiter bei Krankheit, im Gebet um Heilung oder im Verarbeiten von Traumata. Die Hilfe beinhaltete auch Unterstützung im Kontakt mit Behörden und Ämtern sowie Deutschunterricht, aber auch Gespräche über den Glauben und Hilfe im Studium der Bibel. Besonders die Flüchtlinge aus Afghanistan und Iran sind sehr interessiert und offen.
CM ist stark aktiv in der Multiplikation durch Schulung, Beratung und Vernetzung von ehrenamtlichen Mitarbeitern. Es gab 2016 erstmals einen nationalen Impulstag und diverse Schulungen. Das CM Netzwerk ist im 2016 weiter gewachsen.

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22| Menschenhandel bei uns bekämpfen
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ACT212, Schweiz
www.act212.ch

Explo Impact unterstützte den Aufbau einer nationalen Meldestelle für Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung.

Im Juli 2016 bekamen wir die Meldung, dass eine Frau aus Osteuropa entführt worden ist und nach Zürich gebracht wurde. Die Frau wurde innert zwei Stunden nach der Meldung von der spezialisierten Polizei befreit und in eine Schutzeinrichtung gebracht.

Damit in der Schweiz mehr Opfer von Menschenhandel identifiziert werden können und sie die Möglichkeit auf professionelle Hilfe erhalten, will der Verein ACT212 eine nationale Meldestelle für Menschenhandel aufbauen. Dort können anonyme Hinweise auf Menschenhandel platziert werden.

Menschenhandel findet im Verborgenen statt. Die Opfer sind oft nur schwer zu erkennen und leben am Rande der Gesellschaft. In der Schweiz sind Opfer nebst der Sexindustrie im Bau- und Gastrogewerbe, in der Landwirtschaft sowie in der Haushalt- und Betagtenbetreuung zu finden.

Seit 2015 setzt sich ACT212 als Beratungs- und Schulungszentrum gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung ein. Die im Oktober 2015 lancierte Meldestelle konnte auch dank der Unterstützung durch Explo Impact weiter ausgebaut werden. Damit wurde neu eine zentrale Ansprechstelle für Behörden, Opferhilfestellen und nichtbehördliche Organisationen sämtlicher Kantone, Städte und Gemeinden geschaffen und die entsprechende Vernetzung und Triage sichergestellt. Identifizierte Opfer können dank der eigens für die Polizei geschaffenen Nachtmeldestelle von ACT212 unbürokratisch und rund um die Uhr in spezialisierte Schutzhäuser gebracht werden. Bis Ende Dezember 2016 gingen insgesamt 77 Meldungen ein und wurden sofern möglich an unsere Ansprechpartner weitergeleitet.
2017 wird die Nationale Meldestelle nun auch auf die französische- und italienischsprachige Schweiz ausgedehnt und etabliert.

Durch Referate und Informationsveranstaltungen setzt sich ACT212 zudem im In- und Ausland dafür ein, die Bevölkerung zum Thema Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung zu sensibilisieren.

22| Menschenhandel bei uns bekämpfen

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ACT212, Schweiz
www.act212.ch

Explo Impact unterstützte den Aufbau einer nationalen Meldestelle für Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung.

Im Juli 2016 bekamen wir die Meldung, dass eine Frau aus Osteuropa entführt worden ist und nach Zürich gebracht wurde. Die Frau wurde innert zwei Stunden nach der Meldung von der spezialisierten Polizei befreit und in eine Schutzeinrichtung gebracht.

Damit in der Schweiz mehr Opfer von Menschenhandel identifiziert werden können und sie die Möglichkeit auf professionelle Hilfe erhalten, will der Verein ACT212 eine nationale Meldestelle für Menschenhandel aufbauen. Dort können anonyme Hinweise auf Menschenhandel platziert werden.

Menschenhandel findet im Verborgenen statt. Die Opfer sind oft nur schwer zu erkennen und leben am Rande der Gesellschaft. In der Schweiz sind Opfer nebst der Sexindustrie im Bau- und Gastrogewerbe, in der Landwirtschaft sowie in der Haushalt- und Betagtenbetreuung zu finden.

Seit 2015 setzt sich ACT212 als Beratungs- und Schulungszentrum gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung ein. Die im Oktober 2015 lancierte Meldestelle konnte auch dank der Unterstützung durch Explo Impact weiter ausgebaut werden. Damit wurde neu eine zentrale Ansprechstelle für Behörden, Opferhilfestellen und nichtbehördliche Organisationen sämtlicher Kantone, Städte und Gemeinden geschaffen und die entsprechende Vernetzung und Triage sichergestellt. Identifizierte Opfer können dank der eigens für die Polizei geschaffenen Nachtmeldestelle von ACT212 unbürokratisch und rund um die Uhr in spezialisierte Schutzhäuser gebracht werden. Bis Ende Dezember 2016 gingen insgesamt 77 Meldungen ein und wurden sofern möglich an unsere Ansprechpartner weitergeleitet.
2017 wird die Nationale Meldestelle nun auch auf die französische- und italienischsprachige Schweiz ausgedehnt und etabliert.

Durch Referate und Informationsveranstaltungen setzt sich ACT212 zudem im In- und Ausland dafür ein, die Bevölkerung zum Thema Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung zu sensibilisieren.

23| Neue Hoffnung in Griechenland
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Agape Griechenland, Griechenland
www.agapeeurope.org

Explo Impact unterstützte lokale Mitarbeiter an einem europäischen Krisenherd unserer Zeit.

In Griechenland mit seinen aktuell riesigen Herausforderungen rund um die Flüchtlingsströme bringen die Mitarbeiter von Agape Griechenland Hilfe, wo sie nur können. Sie geben Jugendlichen neue Zukunftsperspektiven und bieten Flüchtlingen die nötigste Grundversorgung an.

Eine Auswahl von drei Projekten soll die grosse Bandbreite zeigen, in der Agape Griechenland sich momentan engagiert und durch Explo Impact im vergangenen Jahr unterstützt wurde:
Agape Griechenland sendet immer wieder Teams zu den Flüchtlingen, die sie mit Essen, Trinkwasser und Kleidung versorgen sowie medizinische Hilfe leisten. So konnte im Idomeni-Flüchtlingslager im Jahr 2016 über 15 000 Menschen mit dem Nötigsten geholfen werden. Unter den Teams waren 10 Ärzte, 15 Pflegerinnen und 400 Freiwilige.
Im bergigen Hinterland Griechenlands leben die muslimischen Pomak – eine der wenigen unerreichten Volksgruppen in Europa. Agape besuchte wöchentlich diese Volksgruppe, unter anderem mit einem Wagen, der zu einer fahrenden Klinik umgebaut wurde. Die Leute, die in grosser Armut leben, erhielten medizinische Untersuchungen durch einen Zahnarzt, einen Radiologen und eine Gynäkologin. Zudem wurde Kleidung und Schulmaterial verteilt.
In Kypseli, dem am dichtest besiedelten Stadtteil Athens, hat Agape Griechenland das Gebäude einer bankrotten Bank gemietet und es zu einem Gemeinschafts- und Begegnungszentrum umgebaut, in dem Jung und Alt neue Hoffnung finden können.

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23| Neue Hoffnung in Griechenland

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Agape Griechenland, Griechenland
www.agapeeurope.org

Explo Impact unterstützte lokale Mitarbeiter an einem europäischen Krisenherd unserer Zeit.

In Griechenland mit seinen aktuell riesigen Herausforderungen rund um die Flüchtlingsströme bringen die Mitarbeiter von Agape Griechenland Hilfe, wo sie nur können. Sie geben Jugendlichen neue Zukunftsperspektiven und bieten Flüchtlingen die nötigste Grundversorgung an.

Eine Auswahl von drei Projekten soll die grosse Bandbreite zeigen, in der Agape Griechenland sich momentan engagiert und durch Explo Impact im vergangenen Jahr unterstützt wurde:
Agape Griechenland sendet immer wieder Teams zu den Flüchtlingen, die sie mit Essen, Trinkwasser und Kleidung versorgen sowie medizinische Hilfe leisten. So konnte im Idomeni-Flüchtlingslager im Jahr 2016 über 15 000 Menschen mit dem Nötigsten geholfen werden. Unter den Teams waren 10 Ärzte, 15 Pflegerinnen und 400 Freiwilige.
Im bergigen Hinterland Griechenlands leben die muslimischen Pomak – eine der wenigen unerreichten Volksgruppen in Europa. Agape besuchte wöchentlich diese Volksgruppe, unter anderem mit einem Wagen, der zu einer fahrenden Klinik umgebaut wurde. Die Leute, die in grosser Armut leben, erhielten medizinische Untersuchungen durch einen Zahnarzt, einen Radiologen und eine Gynäkologin. Zudem wurde Kleidung und Schulmaterial verteilt.
In Kypseli, dem am dichtest besiedelten Stadtteil Athens, hat Agape Griechenland das Gebäude einer bankrotten Bank gemietet und es zu einem Gemeinschafts- und Begegnungszentrum umgebaut, in dem Jung und Alt neue Hoffnung finden können.

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24| Medizinische Hilfe in Flüchtlingslagern
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Middle East Aid, Libanon
www.agapeeurope.org

Explo Impact verhalf 450 syrischen Flüchtlingen im Libanon zu medizinischer Grundversorgung und liess sie Gottes Liebe praktisch erfahren.

Im Libanon befinden sich aktuell gegen 2 Millionen syrische Flüchtlinge. Sie leben oft in prekären Verhältnissen und ohne medizinische Versorgung. Mit einer mobilen Zeltklinik gehen die Mitarbeiter von Middle East Aid durch die Flüchtlingslager, leisten medizinische Hilfe und teilen das Evangelium mit den vorwiegend muslimischen Menschen.

Die in Hütten aus Abfallholz und ohne Wasserversorgung lebenden Flüchtlinge erhalten vom libanesischen Staat keine Unterstützung. Mit einer Bevölkerung von sechs Millionen und als Staat selbst dem Bürgerkrieg kaum entronnen ist der Libanon mit dem nicht enden wollenden Strom von Flüchtlingen schlicht überfordert.
Das Team von Middle East Aid – darunter ein Arzt, zwei Krankenschwestern, eine Lehrerin sowie eine Sozialpädagogin – ist seit Februar 2015 vor Ort. Mit einer mobilen Zeltklinik gehen sie auf Einladung der Lagerleitung in verschiedene Flüchtlingslager im syrischen Grenzgebiet und bieten kostenfreie medizinische Hilfe an. Explo Impact hat mitbeigetragen, dass im Jahr 2016 450 Patienten in verschiedenen Flüchtlingslagern behandelt werden konnten. Bei 6 grösseren Einsätzen bot das Einsatzteam medizinische Grundversorgung und Mütterberatung an und führte zudem rund 250 follow up-Besuche durch. Für 2017 sind weitere Einsätze mit grösseren Teams geplant.

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24| Medizinische Hilfe in Flüchtlingslagern

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Middle East Aid, Libanon
www.agapeeurope.org

Explo Impact verhalf 450 syrischen Flüchtlingen im Libanon zu medizinischer Grundversorgung und liess sie Gottes Liebe praktisch erfahren.

Im Libanon befinden sich aktuell gegen 2 Millionen syrische Flüchtlinge. Sie leben oft in prekären Verhältnissen und ohne medizinische Versorgung. Mit einer mobilen Zeltklinik gehen die Mitarbeiter von Middle East Aid durch die Flüchtlingslager, leisten medizinische Hilfe und teilen das Evangelium mit den vorwiegend muslimischen Menschen.

Die in Hütten aus Abfallholz und ohne Wasserversorgung lebenden Flüchtlinge erhalten vom libanesischen Staat keine Unterstützung. Mit einer Bevölkerung von sechs Millionen und als Staat selbst dem Bürgerkrieg kaum entronnen ist der Libanon mit dem nicht enden wollenden Strom von Flüchtlingen schlicht überfordert.
Das Team von Middle East Aid – darunter ein Arzt, zwei Krankenschwestern, eine Lehrerin sowie eine Sozialpädagogin – ist seit Februar 2015 vor Ort. Mit einer mobilen Zeltklinik gehen sie auf Einladung der Lagerleitung in verschiedene Flüchtlingslager im syrischen Grenzgebiet und bieten kostenfreie medizinische Hilfe an. Explo Impact hat mitbeigetragen, dass im Jahr 2016 450 Patienten in verschiedenen Flüchtlingslagern behandelt werden konnten. Bei 6 grösseren Einsätzen bot das Einsatzteam medizinische Grundversorgung und Mütterberatung an und führte zudem rund 250 follow up-Besuche durch. Für 2017 sind weitere Einsätze mit grösseren Teams geplant.

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25| Brot für Kobane
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AVC-Hilfswerk Schweiz, Syrien
www.avc-ch.org

Explo Impact finanzierte die Erstellung einer Bäckerei, die die Menschen in Kobane in Zukunft mit Brot fürs tägliche Überleben versorgen soll.

Nach monatelangen Kämpfen gegen den IS ist die Stadt Kobane ein Trümmerhaufen. Es fehlt an allem: Strom, Wasser und Brot. AVC hat von der kurdisch-syrischen Stadt Land geschenkt bekommen. Darauf entstand eine Bäckerei, die täglich 20 Tonnen Brot produziert und so zukünftig Tausende von Grossfamilien ernähren kann.

Trotz der grossen Zerstörung in Kobane kehrten Einheimische in die Stadt zurück und versuchen in Zelten einen Neuanfang. In dieser schwierigen Situation bat der Bürgermeister der Stadt: „Seit 1920 gibt es keine Christen mehr in Kobane, seit 1920 ist der Segen weg! Bitte kommt zurück und baut eine Kirche, eine Klinik und eine christliche Schule!“
Nach vielen anfänglichen Rückschlägen konnte die Odysse der Grossbäckerei für Kobane nach knapp einem Jahr erfolgreich abgeschlossen werden. Doch wie sich zeigte, hatten die ganzen behördlichen Verzögerungen schlussendlich nur Vorteile. Nachdem Kobane anfangs 2015 befreit war, kamen IS-Kämpfer zurück in die Stadt und bombten die Bäckereien in die Luft und töteten Hunderte von Zivilisten. Wäre mit dem Kauf und dem Zoll alles glatt gegangen, wäre unsere Euro 60 000 teure Bäckerei ebenfalls zerstört worden.
Die offizielle Einweihungsfeier in der grossen, extra errichteten Halle, wo die Infrastruktur untergebracht ist, wurde sogar vom kurdischen TV aufgegriffen. Es gab ein grosses Lob für die Christen aus dem Ausland, die dies möglich gemacht haben! Obschon die Bäckerei seit November 2016 fertiggestellt ist, konnte nicht unmittelbar mit der Brotproduktion begonnen werden. Die kriegsstrategisch wichtige Stadt war während Monaten völlig isoliert; weder Mehl, Hefe noch Diesel konnten die isolierte Stadt erreichen. Die Grenzen zur Türkei und dem Nordirak waren dicht. Wir haben alles getan, was in unserer Macht steht. Jetzt bleibt nur noch, zu beten! Damit zehntausende von Menschen täglich mit physischem und geistlichem Brot versorgt werden können.

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25| Brot für Kobane

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AVC-Hilfswerk Schweiz, Syrien
www.avc-ch.org

Nach monatelangen Kämpfen gegen den IS ist die Stadt Kobane ein Trümmerhaufen. Es fehlt an allem: Strom, Wasser und Brot. AVC hat von der kurdisch-syrischen Stadt Land geschenkt bekommen. Darauf entstand eine Bäckerei, die täglich 20 Tonnen Brot produziert und so zukünftig Tausende von Grossfamilien ernähren kann.

Trotz der grossen Zerstörung in Kobane kehrten Einheimische in die Stadt zurück und versuchen in Zelten einen Neuanfang. In dieser schwierigen Situation bat der Bürgermeister der Stadt: „Seit 1920 gibt es keine Christen mehr in Kobane, seit 1920 ist der Segen weg! Bitte kommt zurück und baut eine Kirche, eine Klinik und eine christliche Schule!“
Nach vielen anfänglichen Rückschlägen konnte die Odysse der Grossbäckerei für Kobane nach knapp einem Jahr erfolgreich abgeschlossen werden. Doch wie sich zeigte, hatten die ganzen behördlichen Verzögerungen schlussendlich nur Vorteile. Nachdem Kobane anfangs 2015 befreit war, kamen IS-Kämpfer zurück in die Stadt und bombten die Bäckereien in die Luft und töteten Hunderte von Zivilisten. Wäre mit dem Kauf und dem Zoll alles glatt gegangen, wäre unsere Euro 60 000 teure Bäckerei ebenfalls zerstört worden.
Die offizielle Einweihungsfeier in der grossen, extra errichteten Halle, wo die Infrastruktur untergebracht ist, wurde sogar vom kurdischen TV aufgegriffen. Es gab ein grosses Lob für die Christen aus dem Ausland, die dies möglich gemacht haben! Obschon die Bäckerei seit November 2016 fertiggestellt ist, konnte nicht unmittelbar mit der Brotproduktion begonnen werden. Die kriegsstrategisch wichtige Stadt war während Monaten völlig isoliert; weder Mehl, Hefe noch Diesel konnten die isolierte Stadt erreichen. Die Grenzen zur Türkei und dem Nordirak waren dicht. Wir haben alles getan, was in unserer Macht steht. Jetzt bleibt nur noch, zu beten! Damit zehntausende von Menschen täglich mit physischem und geistlichem Brot versorgt werden können.

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26| Bauern die Ernte sichern
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Medair, Afghanistan
www.medair.org

Explo Impact leistete einen Beitrag zu einer langfristig verbesserten Nahrungsmittelsicherheit der Bauernfamilien im zentralen Hochland Afghanistans.

Die Bauernfamilien im zentralen Hochland Afghanistans lernen, ihre Ernte vor den klimatischen Folgen wie Überschwemmungen und Dürren zu sichern sowie ihre Anbaupraktiken zu verbessern und zu diversifizieren. Gleichzeitig wird die Trinkwasserversorgung mit dem Bau von Brunnen sichergestellt.

Die Menschen in den Regionen dieses Projektes haben zwischen zwei und fünf Monaten pro Jahr nicht genügend Nahrungsmittel zur Verfügung, um ihren Grundbedarf zu decken. Dies führt dazu, dass Lebensmittel oft auf Kredit eingekauft werden und Vieh oder Land verkauft werden müssen, was die Armutssituation weiter verschärft. Grund für die Nahrungsmittelknappheit sind die zunehmend schwierigen klimatischen Bedingungen in den Beggebieten Afghanistans – Bodenerosionen führen zu Sturzfluten und Dürreperioden. Daneben hat der Konflikt in Afghanistan generell zu einer ungenügenden Entwicklung der Landwirtschaft und Infrastruktur geführt.

Medair konnte ‒ mitunterstützt durch Explo Impact ‒ im Jahr 2016 mit Bauern zusammenarbeiten, unter anderem in der Boden- und Wasserbewirtschaftung, damit die Bauern langfristig bessere Ernteerträge erwirtschaften können. Die Nahrungssicherheit konnte verbessert werden. Dazu konnte Know-how durch Workshops und Schulungen für präventive Massnahmen gegen Dürren und Überschwemmungen weitergegeben werden. Der Schulungsansatz von Medair ist so konzipiert, dass auch Frauen und Männer mit geringem Alphabetisierungsgrad profitieren. Die gelernten Methoden und zur Verfügung gestellten Werkzeuge werden praktisch eingesetzt. „Früher litten wir Hunger – trotz der Kartoffel- und Weizenernte“, erzählt Niqbar, die einen Gemüsegarten unterhält. „Letztes Jahr hatten wir hingegen das ganze Jahr über Gemüse. Mein Sohn nahm die Reste sogar mit zur Schule.“

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26| Bauern die Ernte sichern

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Medair, Afghanistan
www.medair.org

Explo Impact leistete einen Beitrag zu einer langfristig verbesserten Nahrungsmittelsicherheit der Bauernfamilien im zentralen Hochland Afghanistans.

Die Bauernfamilien im zentralen Hochland Afghanistans lernen, ihre Ernte vor den klimatischen Folgen wie Überschwemmungen und Dürren zu sichern sowie ihre Anbaupraktiken zu verbessern und zu diversifizieren. Gleichzeitig wird die Trinkwasserversorgung mit dem Bau von Brunnen sichergestellt.

Die Menschen in den Regionen dieses Projektes haben zwischen zwei und fünf Monaten pro Jahr nicht genügend Nahrungsmittel zur Verfügung, um ihren Grundbedarf zu decken. Dies führt dazu, dass Lebensmittel oft auf Kredit eingekauft werden und Vieh oder Land verkauft werden müssen, was die Armutssituation weiter verschärft. Grund für die Nahrungsmittelknappheit sind die zunehmend schwierigen klimatischen Bedingungen in den Beggebieten Afghanistans – Bodenerosionen führen zu Sturzfluten und Dürreperioden. Daneben hat der Konflikt in Afghanistan generell zu einer ungenügenden Entwicklung der Landwirtschaft und Infrastruktur geführt.

Medair konnte ‒ mitunterstützt durch Explo Impact ‒ im Jahr 2016 mit Bauern zusammenarbeiten, unter anderem in der Boden- und Wasserbewirtschaftung, damit die Bauern langfristig bessere Ernteerträge erwirtschaften können. Die Nahrungssicherheit konnte verbessert werden. Dazu konnte Know-how durch Workshops und Schulungen für präventive Massnahmen gegen Dürren und Überschwemmungen weitergegeben werden. Der Schulungsansatz von Medair ist so konzipiert, dass auch Frauen und Männer mit geringem Alphabetisierungsgrad profitieren. Die gelernten Methoden und zur Verfügung gestellten Werkzeuge werden praktisch eingesetzt. „Früher litten wir Hunger – trotz der Kartoffel- und Weizenernte“, erzählt Niqbar, die einen Gemüsegarten unterhält. „Letztes Jahr hatten wir hingegen das ganze Jahr über Gemüse. Mein Sohn nahm die Reste sogar mit zur Schule.“

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27| Neue Perspektiven dank Hühnern, Saatgut & Wasser
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Agape international, Bolivien
www.agape.ch

Explo Impact half mit, die Lebensqualität bolivianischer Dorfgemeinschaften durch Know-how und die Vorfinanzierung von Hühnern, Saatgut und Wassertanks zu verbessern.

Um der grossen Armut in Bolivien entgegenzuwirken, ermöglicht dieses Projekt Familien eine eigene Hühnerzucht, gemeinschaftliche Gemüsegärten sowie eine ausreichende Wasserversorgung. So können sie gesünder leben und sich ausgewogener ernähren.

Bolivien ist eines der ärmsten Länder Südamerikas. In Lomerío, der Region dieses Projekts, leiden laut Statistik über 90% der Einwohner unter extremer Armut. Um ihre Lebensbedingungen zu verbessern, bringt Agape international Know-how für Hühnerzucht, Gemüsebau, Bodenverbesserung und Wasserversorgung. Zudem werden die lokalen Dorfgemeinschaften mit Mikrokrediten, Lieferung von Saatgut, einfachen landwirtschaftlichen Geräten und Hühnern unterstützt.
Im Jahr 2016 konnte zu einer bestehenden Küken-Aufzuchtstation eine weitere neu hinzugefügt werden. Dadurch erhielten 95 Familien je 20 Küken. Zudem konnten zwei neue Dörfer erreicht werden und 15 Familien erhielten Samen für einen Gemüsegarten, Mais zum Anbau für Mensch und Tier. Rechtzeitig vor der Regenzeit konnten wir 9 Regentanks nach Lomerío, Palmira und Monterito liefern. So hilft das Projekt den Dorfgemeinschaften mehr Einkommen zu generieren, um sich gesund zu ernähren und mit den natürlichen Ressourcen haushälterisch umzugehen. Um die Gesundheit der Dörfer zusätzlich zu verbessern, wurde ein Arzt bei der Lieferung von Medikamenten unterstützt, wovon rund 100 Familien profitierten.

27| Neue Perspektiven dank Hühnern, Saatgut & Wasser

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Agape international, Bolivien
www.agape.ch

Explo Impact half mit, die Lebensqualität bolivianischer Dorfgemeinschaften durch Know-how und die Vorfinanzierung von Hühnern, Saatgut und Wassertanks zu verbessern.

Um der grossen Armut in Bolivien entgegenzuwirken, ermöglicht dieses Projekt Familien eine eigene Hühnerzucht, gemeinschaftliche Gemüsegärten sowie eine ausreichende Wasserversorgung. So können sie gesünder leben und sich ausgewogener ernähren.

Bolivien ist eines der ärmsten Länder Südamerikas. In Lomerío, der Region dieses Projekts, leiden laut Statistik über 90% der Einwohner unter extremer Armut. Um ihre Lebensbedingungen zu verbessern, bringt Agape international Know-how für Hühnerzucht, Gemüsebau, Bodenverbesserung und Wasserversorgung. Zudem werden die lokalen Dorfgemeinschaften mit Mikrokrediten, Lieferung von Saatgut, einfachen landwirtschaftlichen Geräten und Hühnern unterstützt.
Im Jahr 2016 konnte zu einer bestehenden Küken-Aufzuchtstation eine weitere neu hinzugefügt werden. Dadurch erhielten 95 Familien je 20 Küken. Zudem konnten zwei neue Dörfer erreicht werden und 15 Familien erhielten Samen für einen Gemüsegarten, Mais zum Anbau für Mensch und Tier. Rechtzeitig vor der Regenzeit konnten wir 9 Regentanks nach Lomerío, Palmira und Monterito liefern. So hilft das Projekt den Dorfgemeinschaften mehr Einkommen zu generieren, um sich gesund zu ernähren und mit den natürlichen Ressourcen haushälterisch umzugehen. Um die Gesundheit der Dörfer zusätzlich zu verbessern, wurde ein Arzt bei der Lieferung von Medikamenten unterstützt, wovon rund 100 Familien profitierten.

28| Hilfe für Taifun-Opfer auf Mindoro
ÜMG | OMF.ch, Philippinen
www.omf.ch
Explo Impact unterstützte 2016 vom Taifun betroffene Familien auf Mindoro mit Nothilfe sowie beim Wiederaufbau ihrer Häuser und der Wasserversorgung und leistet Hilfe zur Selbsthilfe.

“Ich hätte nie gedacht, dass einmal unser Licht aus der Solaranlage kommen wird. Ich hätte nie gedacht, dass so viele Mangyanen aus den verschiedensten ethnischen Minoritäten zusammenarbeiten würden. Jetzt wächst die Hoffnung wieder, nicht nur hier, sondern in der ganzen Umgebung.“ Pastor Andoy Layda

Mitte Dezember 2015 fegte der Taifun Melor über Mindoro, die siebtgrösste Insel der Philippinen. Im Inneren der Inseln lebt die ethnische Minderheit der Mangyanen, deren Dörfer hart getroffen wurden. OMF arbeitet seit über 60 Jahren hier und fördert Bildung, Gesundheit, Landwirtschaft sowie Evangelisation. Nach dem verheerenden Sturm hat OMF sofort reagiert und unterstützt mit dem Projekt «SAFE – Serving Affected Families Effectively» die Dorfbevölkerung mit Nothilfe sowie beim Aufbau ihrer Häuser und der Wasserversorgung. Der Beitrag aus der Explo 15-Kollekte spornte die Mangyanen an, den Wiederaufbau in Angriff zu nehmen.

Heute fliesst wieder sauberes Trinkwasser: Eine Quelle ist gefasst und eine neue Wasserleitung leitet das Wasser zu den provisorischen Unterkünften und ins Dorf zur Bibelschule. Mehrere Häuser sind vom Schutt befreit. 50 Mangyanen-Familien erhielten Material, um sich eine einfache Unterkunft zu bauen. Die Bibelschule hat jetzt dank einer neuinstallierten Solaranlage Elektrizität. Auch ein Hochwasserschutz für die Strasse, die zur Bibel- und Landwirtschaftsschule führt ist gebaut. Noch sind grosse Teile des Dorfes Stein- und Sandwüste. Es bleibt noch viel zu tun!

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28| Hilfe für Taifun-Opfer auf Mindoro

ÜMG | OMF.ch, Philippinen
www.omf.ch

Explo Impact unterstützte 2016 vom Taifun betroffene Familien auf Mindoro mit Nothilfe sowie beim Wiederaufbau ihrer Häuser und der Wasserversorgung und leistet Hilfe zur Selbsthilfe.

“Ich hätte nie gedacht, dass einmal unser Licht aus der Solaranlage kommen wird. Ich hätte nie gedacht, dass so viele Mangyanen aus den verschiedensten ethnischen Minoritäten zusammenarbeiten würden. Jetzt wächst die Hoffnung wieder, nicht nur hier, sondern in der ganzen Umgebung.“ Pastor Andoy Layda

Mitte Dezember 2015 fegte der Taifun Melor über Mindoro, die siebtgrösste Insel der Philippinen. Im Inneren der Inseln lebt die ethnische Minderheit der Mangyanen, deren Dörfer hart getroffen wurden. OMF arbeitet seit über 60 Jahren hier und fördert Bildung, Gesundheit, Landwirtschaft sowie Evangelisation. Nach dem verheerenden Sturm hat OMF sofort reagiert und unterstützt mit dem Projekt «SAFE – Serving Affected Families Effectively» die Dorfbevölkerung mit Nothilfe sowie beim Aufbau ihrer Häuser und der Wasserversorgung. Der Beitrag aus der Explo 15-Kollekte spornte die Mangyanen an, den Wiederaufbau in Angriff zu nehmen.

Heute fliesst wieder sauberes Trinkwasser: Eine Quelle ist gefasst und eine neue Wasserleitung leitet das Wasser zu den provisorischen Unterkünften und ins Dorf zur Bibelschule. Mehrere Häuser sind vom Schutt befreit. 50 Mangyanen-Familien erhielten Material, um sich eine einfache Unterkunft zu bauen. Die Bibelschule hat jetzt dank einer neuinstallierten Solaranlage Elektrizität. Auch ein Hochwasserschutz für die Strasse, die zur Bibel- und Landwirtschaftsschule führt ist gebaut. Noch sind grosse Teile des Dorfes Stein- und Sandwüste. Es bleibt noch viel zu tun!

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Z| Nothilfe für syrische Flüchtlinge*
Evangelische Karmelmission, Libanon
www.karmelmission.org
Mit Hilfe von Explo Impact konnten syrische Flüchtlinge im Libanon unterstütz werden. Sie erfuhren körperliche und geistliche Hilfe in ihrer grossen Not.

Die Evangelische Karmelmission leistet seit Ausbruch des syrischen Bürgerkrieges vor sechs Jahren vielen der etwa zwei Millionen Flüchtlinge im Libanon Überlebenshilfe. Deren Not ist oft fast unbeschreiblich. Es wurden dank eines Beitrags aus der Explo-Kollekte 276 Nothilfepakete verteilt mit Reis, Bohnen, Speiseöl, Zucker, Milchpulver, Nudeln, Thunfisch- und Fleischdosen, Käse, Kichererbsenbrei und Salz. 38 Familien erhielten Heizmaterial für die kalten Wintermonate. 80 Matratzen und 160 Decken wurden abgegeben. Zudem lernten einige Flüchtlinge Jesus Christus kennen. Viele Flüchtlinge hungern nach Frieden.

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Z| Nothilfe für syrische Flüchtlinge*

Evangelische Karmelmission, Libanon
www.karmelmission.org

Mit Hilfe von Explo Impact konnten syrische Flüchtlinge im Libanon unterstütz werden. Sie erfuhren körperliche und geistliche Hilfe in ihrer grossen Not.

Die Evangelische Karmelmission leistet seit Ausbruch des syrischen Bürgerkrieges vor sechs Jahren vielen der etwa zwei Millionen Flüchtlinge im Libanon Überlebenshilfe. Deren Not ist oft fast unbeschreiblich. Es wurden dank eines Beitrags aus der Explo-Kollekte 276 Nothilfepakete verteilt mit Reis, Bohnen, Speiseöl, Zucker, Milchpulver, Nudeln, Thunfisch- und Fleischdosen, Käse, Kichererbsenbrei und Salz. 38 Familien erhielten Heizmaterial für die kalten Wintermonate. 80 Matratzen und 160 Decken wurden abgegeben. Zudem lernten einige Flüchtlinge Jesus Christus kennen. Viele Flüchtlinge hungern nach Frieden.

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Z| Backkurse für Mütter in den Elendsgebieten Limas*
Kinderwerk Lima, Peru
www.kinderwerk-lima.ch
Explo Impact unterstützte Mütter in den Elendsgebieten Limas dabei, eine Grundlage für ihren Lebensunterhalt zu legen.

„Zwei meiner Töchter leben noch zu Hause. Beide sind schwanger und eine hat bereits zwei Kinder. Für sie alle fühle ich mich verantwortlich. Das Einkommen, das ich generieren kann durch das, was ich in den Backkursen gelernt habe, hilft mir für uns alle zu sorgen.“
Teodora

In den Elendsgebieten Limas ist es für Frauen mit Kindern schwierig, Geld für ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Dank der durch Explo Impact mitfinanzierten Backkurse des Kinderhilfswerks Lima hat sich ihnen eine neue Einnahmequelle eröffnet, die in ihren Kompetenzen und Ressourcen liegt.
Motiviert liessen sich die Teilnehmerinnen in den Fächern «Produktion von Kuchen», «Dekoration von Torten» und «Herstellung von Geschenkschachteln» ausbilden. Gerade im Bereich «Dekoration» stellten sie wahre Kunstwerke her. So können sie nun professionelle Torten herstellen, für die in Lima eine grosse Nachfrage besteht. Teodora, 54 Jahre, getrennt, hat zurzeit für zwei ihrer Kinder und zwei Enkelkinder zu sorgen: «Ich verkaufe meine Kuchen in der Nachbarschaft, manchmal auf der Strasse. Immer häufiger bekomme ich auch Bestellungen.»
Jeder Kurstag begann mit einem geistlichen Input. Den Teilnehmerinnen wurde Mut gemacht, ihr Leben ganz Jesus Christus anzuvertrauen und eine Gemeinde zu besuchen. «Früher wusste ich nicht viel über Gott. Doch die geistlichen Inputs während der Backkurse haben mir sehr geholfen. Nun vertraue ich Jesus und weiss, dass er mir in allem helfen wird.» Teodora

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Z| Backkurse für Mütter in den Elendsgebieten Limas*

Kinderwerk Lima, Peru
www.kinderwerk-lima.ch

Explo Impact unterstützte Mütter in den Elendsgebieten Limas dabei, eine Grundlage für ihren Lebensunterhalt zu legen.

„Zwei meiner Töchter leben noch zu Hause. Beide sind schwanger und eine hat bereits zwei Kinder. Für sie alle fühle ich mich verantwortlich. Das Einkommen, das ich generieren kann durch das, was ich in den Backkursen gelernt habe, hilft mir für uns alle zu sorgen.“
Teodora

In den Elendsgebieten Limas ist es für Frauen mit Kindern schwierig, Geld für ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Dank der durch Explo Impact mitfinanzierten Backkurse des Kinderhilfswerks Lima hat sich ihnen eine neue Einnahmequelle eröffnet, die in ihren Kompetenzen und Ressourcen liegt.
Motiviert liessen sich die Teilnehmerinnen in den Fächern «Produktion von Kuchen», «Dekoration von Torten» und «Herstellung von Geschenkschachteln» ausbilden. Gerade im Bereich «Dekoration» stellten sie wahre Kunstwerke her. So können sie nun professionelle Torten herstellen, für die in Lima eine grosse Nachfrage besteht. Teodora, 54 Jahre, getrennt, hat zurzeit für zwei ihrer Kinder und zwei Enkelkinder zu sorgen: «Ich verkaufe meine Kuchen in der Nachbarschaft, manchmal auf der Strasse. Immer häufiger bekomme ich auch Bestellungen.»
Jeder Kurstag begann mit einem geistlichen Input. Den Teilnehmerinnen wurde Mut gemacht, ihr Leben ganz Jesus Christus anzuvertrauen und eine Gemeinde zu besuchen. «Früher wusste ich nicht viel über Gott. Doch die geistlichen Inputs während der Backkurse haben mir sehr geholfen. Nun vertraue ich Jesus und weiss, dass er mir in allem helfen wird.» Teodora

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Gemeinden bauen

31| Jesus im Kaukasus bekannt machen
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Gemeindegründungsbewegung Kaukasus / GPMC, Kaukasus
www.gpmc.ch

Explo Impact half mit, 12 Gemeindegründer zu schulen, um die Völker im Kaukasus mit dem Evangelium zu erreichen.

Um die über 50 unerreichten Völker im Kaukasus mit dem Evangelium zu erreichen, legt die Gemeindegründungsbewegung grossen Wert auf Jüngerschaft. Deshalb werden Pastoren unterstützt, die Hausgemeinden gründen − zum Beispiel durch Mikrokredite, die ihnen ermöglichen, ein kleines Unternehmen zu starten und sich selbst zu versorgen.

Die Vision der Gemeindegründungsbewegung Kaukasus ist es, die über 50 unerreichten Völker dieser Region ganzheitlich mit dem Evangelium zu erreichen. Mit Unterstützung von Explo Impact konnten 2016 12 aktive Gemeindegründer und ihre neu gewonnenen Jünger gemeinsam geschult werden, um so die organische Multiplikation von Gemeindegründern zu ermöglichen. Teil dieser regelmässigen Gemeindegründer-Jüngerschafts-Schulung waren auch spezielle Schulungen im Bereich von Micro-Business. Diese helfen den ausgesandten Pastoren an ihrem Ort ein Micro-Business aufzubauen. So können sie sich selbst finanzieren und gleichzeitig den Ort erreichen. Dieses Training öffnete auch den Zugang zu einem Programm in einem islamischen Radiosender und führte zur Einladung an eine Konferenz mit Geschäftsleuten, um dort über humanitäre Hilfe zu reden.

31| Jesus im Kaukasus bekannt machen

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Gemeindegründungsbewegung Kaukasus / GPMC, Kaukasus
www.gpmc.ch

Explo Impact half mit, 12 Gemeindegründer zu schulen, um die Völker im Kaukasus mit dem Evangelium zu erreichen.

Um die über 50 unerreichten Völker im Kaukasus mit dem Evangelium zu erreichen, legt die Gemeindegründungsbewegung grossen Wert auf Jüngerschaft. Deshalb werden Pastoren unterstützt, die Hausgemeinden gründen − zum Beispiel durch Mikrokredite, die ihnen ermöglichen, ein kleines Unternehmen zu starten und sich selbst zu versorgen.

Die Vision der Gemeindegründungsbewegung Kaukasus ist es, die über 50 unerreichten Völker dieser Region ganzheitlich mit dem Evangelium zu erreichen. Mit Unterstützung von Explo Impact konnten 2016 12 aktive Gemeindegründer und ihre neu gewonnenen Jünger gemeinsam geschult werden, um so die organische Multiplikation von Gemeindegründern zu ermöglichen. Teil dieser regelmässigen Gemeindegründer-Jüngerschafts-Schulung waren auch spezielle Schulungen im Bereich von Micro-Business. Diese helfen den ausgesandten Pastoren an ihrem Ort ein Micro-Business aufzubauen. So können sie sich selbst finanzieren und gleichzeitig den Ort erreichen. Dieses Training öffnete auch den Zugang zu einem Programm in einem islamischen Radiosender und führte zur Einladung an eine Konferenz mit Geschäftsleuten, um dort über humanitäre Hilfe zu reden.

32| Pastoren für die Ausgestossenen
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OM Schweiz, Indien
www.omschweiz.ch

Explo Impact ermöglichte die Ausbildung weiterer Pastoren für die schnell wachsende Bewegung der „Good Shepherd Church of India“.

„In meiner Gemeindearbeit stiess ich oft an meine Grenzen. Deshalb wurde entschieden, dass ich den Pastorenkurs besuchen solle. Ich bin mit neuem Bibelwissen, Werkzeugen für meine pastorale Arbeit und neuen praktischen Fähigkeiten ausgerüstet worden.“
Teilnehmer einer Schulung

Jedes Jahr werden in Indien zwischen 200 und 300 neue „Gemeinden des Guten Hirten“ – sie bestehen vorwiegend aus Kastenlosen – gegründet. Jede Gemeinde braucht einen Gemeindeleiter und einen Pastor. OM Indien bildet diese mit Hilfe von OM Schweiz aus.

Im Jahr 2003 schlossen sich die neuen, von OM Indien gegründeten Gemeinden zusammen als „Good Shepherd Church of India“ (Gemeinden des Guten Hirten). Diese Kirche ist inzwischen in einem unvorstellbaren Tempo gewachsen. Jeden zweiten Tag kam mindestens eine neue Gemeinde dazu.
Das rasante Wachstum ist darauf zurückzuführen, dass die Gemeinde vorwiegend aus den gesellschaftlich ausgegrenzten Dalits, den„Unberührbaren“, besteht. Diese bilden rund ein Viertel der indischen Bevölkerung und haben eine grosse Sehnsucht nach Jesus, der sich speziell der Unterdrückten annimmt.

Es braucht laufend neue Gemeindeleiter. Diese werden am „Holistic Training Centre and Bible School“ in Lucknow, Uttar Pradesh, ausgebildet. Die Ausbildung in Lucknow bringt den lokalen Kirchgemeinden grossen Segen. Absolventen des Trainings gehen zurück in ihre Dörfer und beginnen neue Arbeiten. Einige arbeiten zusammen mit den Pastoren, während andere neue Projekte starten. 2016 stieg die Anzahl der Gemeinden in Uttar Pradesh von 6‘552 auf 7‘207. Ein Wachstum von fast 10%! Dies zeigt, wie effektiv das ganzheitliche Trainingsprogramm ist.

32| Pastoren für die Ausgestossenen

BannerOM Schweiz, Indien
www.omschweiz.ch

Explo Impact ermöglichte die Ausbildung weiterer Pastoren für die schnell wachsende Bewegung der „Good Shepherd Church of India“.

„In meiner Gemeindearbeit stiess ich oft an meine Grenzen. Deshalb wurde entschieden, dass ich den Pastorenkurs besuchen solle. Ich bin mit neuem Bibelwissen, Werkzeugen für meine pastorale Arbeit und neuen praktischen Fähigkeiten ausgerüstet worden.“
Teilnehmer einer Schulung

Jedes Jahr werden in Indien zwischen 200 und 300 neue „Gemeinden des Guten Hirten“ – sie bestehen vorwiegend aus Kastenlosen – gegründet. Jede Gemeinde braucht einen Gemeindeleiter und einen Pastor. OM Indien bildet diese mit Hilfe von OM Schweiz aus.

Im Jahr 2003 schlossen sich die neuen, von OM Indien gegründeten Gemeinden zusammen als „Good Shepherd Church of India“ (Gemeinden des Guten Hirten). Diese Kirche ist inzwischen in einem unvorstellbaren Tempo gewachsen. Jeden zweiten Tag kam mindestens eine neue Gemeinde dazu.
Das rasante Wachstum ist darauf zurückzuführen, dass die Gemeinde vorwiegend aus den gesellschaftlich ausgegrenzten Dalits, den„Unberührbaren“, besteht. Diese bilden rund ein Viertel der indischen Bevölkerung und haben eine grosse Sehnsucht nach Jesus, der sich speziell der Unterdrückten annimmt.

Es braucht laufend neue Gemeindeleiter. Diese werden am „Holistic Training Centre and Bible School“ in Lucknow, Uttar Pradesh, ausgebildet. Die Ausbildung in Lucknow bringt den lokalen Kirchgemeinden grossen Segen. Absolventen des Trainings gehen zurück in ihre Dörfer und beginnen neue Arbeiten. Einige arbeiten zusammen mit den Pastoren, während andere neue Projekte starten. 2016 stieg die Anzahl der Gemeinden in Uttar Pradesh von 6‘552 auf 7‘207. Ein Wachstum von fast 10%! Dies zeigt, wie effektiv das ganzheitliche Trainingsprogramm ist.

33| Pioniere ausrüsten und freisetzen
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ÜMG | OMF.ch, Mongolei
www.omf.ch

Explo Impact unterstützte 2016 mongolische Pioniere dabei, Gemeinden in der Mongolei und darüber hinaus zu gründen und zu festigen.

Das mongolische Missionszentrum bildet Friedensboten aus und unterstützt sie, so dass durch Gottes Gnade in jedem Dorf der Mongolei eine christliche Gemeinde und unter den Volksgruppen des ehemaligen Grossreichs von Dschingis Khan eine Gemeindebewegung entstehen kann.

Die Vision des mongolischen Missionszentrums lautet: „Eine christliche Gemeinde in jeder Stadt der Mongolei und eine Gemeindegründungsbewegung unter allen Volksgruppen des ehemaligen Grossreichs.“ China, Tibet, Afghanistan, Sibirien und Nordkorea gehörten früher zum mongolischen Grossreich. Heute schenkt Gott offene Türen für mongolische Christen, in diesen Ländern auf kreative Art und Weise zu leben und ihren Auftrag als Boten von Friede und Heil wahrzunehmen. Das mongolische Missionszentrum unterstützt sie und bietet Schulungen und weiteres an, damit diese Pioniere auch geistlich fruchtbar sein können.
2016 hat MMC ‒ mitunterstützt durch Explo Impact ‒ diverse Kurse durchgeführt. Alle Kurse sind bei der University of Nations (YWAM) registriert und folgen den vorgegebenen Qualitätsstandards. 2016 haben 55 Mongolen an diesen Kursen teilgenommen. An der jährlichen Missionskonferenz kamen 250 Mongolen von 40 Gemeinden und 7 christlichen Organisationen und informierten sich über Weltmission und vertieften das Gehörte in Gruppenarbeiten. Vorgängig wurde eine Gemeindebaustrategiekonferenz durchgeführt, an der 60 Personen aus 25 Pioniergemeinden oder Gemeindegründungsprojekten teilnahmen.

33| Pioniere ausrüsten und freisetzen

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ÜMG | OMF.ch, Mongolei
www.omf.ch

Explo Impact unterstützte 2016 mongolische Pioniere dabei, Gemeinden in der Mongolei und darüber hinaus zu gründen und zu festigen.

Das mongolische Missionszentrum bildet Friedensboten aus und unterstützt sie, so dass durch Gottes Gnade in jedem Dorf der Mongolei eine christliche Gemeinde und unter den Volksgruppen des ehemaligen Grossreichs von Dschingis Khan eine Gemeindebewegung entstehen kann.

Die Vision des mongolischen Missionszentrums lautet: „Eine christliche Gemeinde in jeder Stadt der Mongolei und eine Gemeindegründungsbewegung unter allen Volksgruppen des ehemaligen Grossreichs.“ China, Tibet, Afghanistan, Sibirien und Nordkorea gehörten früher zum mongolischen Grossreich. Heute schenkt Gott offene Türen für mongolische Christen, in diesen Ländern auf kreative Art und Weise zu leben und ihren Auftrag als Boten von Friede und Heil wahrzunehmen. Das mongolische Missionszentrum unterstützt sie und bietet Schulungen und weiteres an, damit diese Pioniere auch geistlich fruchtbar sein können.
2016 hat MMC ‒ mitunterstützt durch Explo Impact ‒ diverse Kurse durchgeführt. Alle Kurse sind bei der University of Nations (YWAM) registriert und folgen den vorgegebenen Qualitätsstandards. 2016 haben 55 Mongolen an diesen Kursen teilgenommen. An der jährlichen Missionskonferenz kamen 250 Mongolen von 40 Gemeinden und 7 christlichen Organisationen und informierten sich über Weltmission und vertieften das Gehörte in Gruppenarbeiten. Vorgängig wurde eine Gemeindebaustrategiekonferenz durchgeführt, an der 60 Personen aus 25 Pioniergemeinden oder Gemeindegründungsprojekten teilnahmen.

34| Bibelschule in Pemba
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Iris Global, Mosambik
www.irisglobal.org

Explo Impact finanzierte den Bau von Unterrichtsräumen und Zimmern für die Pastoren in Ausbildung.

Für viele Christen in Mosambik sind die Vision und der Wille, ihrem Land zu dienen, sehr gross. Deshalb bildet die Bibelschule von Iris Global in Pemba jährlich bis zu 600 Mosambikaner zu Pastoren aus. Sie werden dazu trainiert, im Busch Afrikas Gemeinden zu gründen und zu leiten.

Ein Schüler der Bibelschule in Pemba kommt vier Jahre hintereinander für jeweils drei Monate zum Unterricht. In der Bibelschule wird er unter anderem in Altem und Neuem Testament, Hermeneutik (Lehre der Auslegung der Bibel), Gemeindegründung, Pneumatologie (Lehre des Heiligen Geistes), Gebet und Leiterschaft unterrichtet. Den begabtesten Pastoren wird zusätzlich ein fünftes Ausbildungsjahr angeboten. Während ihrer Zeit in der Bibelschule bekommen die Schüler Übung darin, einander durch Gottes Liebe zu dienen.
Nach Abschluss ihrer Ausbildung werden die frischgebackenen Pastoren mit Kleidung und Geld für Saatgut nach Hause geschickt. So können sie daheim eine kleine Farm betreiben.
Pastoren, die in der Bibelschule in Pemba ausgebildet werden, erleben in ganz Mosambik und darüber hinaus, wie die Kraft Gottes wirkt und wie sich die Worte aus Matthäus 11,5 auch heute noch erfüllen: „Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden gesund, Taube hören, Tote werden zum Leben erweckt und den Armen wird die gute Botschaft verkündet.“

34| Bibelschule in Pemba

BannerIris Global, Mosambik
www.irisglobal.org

Explo Impact finanzierte den Bau von Unterrichtsräumen und Zimmern für die Pastoren in Ausbildung.

Für viele Christen in Mosambik sind die Vision und der Wille, ihrem Land zu dienen, sehr gross. Deshalb bildet die Bibelschule von Iris Global in Pemba jährlich bis zu 600 Mosambikaner zu Pastoren aus. Sie werden dazu trainiert, im Busch Afrikas Gemeinden zu gründen und zu leiten.

Ein Schüler der Bibelschule in Pemba kommt vier Jahre hintereinander für jeweils drei Monate zum Unterricht. In der Bibelschule wird er unter anderem in Altem und Neuem Testament, Hermeneutik (Lehre der Auslegung der Bibel), Gemeindegründung, Pneumatologie (Lehre des Heiligen Geistes), Gebet und Leiterschaft unterrichtet. Den begabtesten Pastoren wird zusätzlich ein fünftes Ausbildungsjahr angeboten. Während ihrer Zeit in der Bibelschule bekommen die Schüler Übung darin, einander durch Gottes Liebe zu dienen.
Nach Abschluss ihrer Ausbildung werden die frischgebackenen Pastoren mit Kleidung und Geld für Saatgut nach Hause geschickt. So können sie daheim eine kleine Farm betreiben.
Pastoren, die in der Bibelschule in Pemba ausgebildet werden, erleben in ganz Mosambik und darüber hinaus, wie die Kraft Gottes wirkt und wie sich die Worte aus Matthäus 11,5 auch heute noch erfüllen: „Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden gesund, Taube hören, Tote werden zum Leben erweckt und den Armen wird die gute Botschaft verkündet.“

35| Christustag in Kamerun
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Campus pour Christ, Französischsprachiges Afrika
www.christday.net

Explo Impact unterstützte den ersten Christustag in Afrika, in Kamerun, und förderte dadurch das Gebet und die Einheit der Christen im französischsprachigen Afrika.

In mehreren Ländern Westafrikas möchten geistliche Leiter eine nationale Christustags-Bewegung aufbauen. Christen aus allen Kirchen werden dadurch zum vereinten Gebet für ihr Land aufgerufen.
Zehntausende von Christen aus allen Kirchen beten gemeinsam Gott an und stehen im Gebet für ihr Land ein – so geschehen an den Schweizer Christustagen 2004 und 2010. Ob in der Schweiz oder in Afrika: Ziel der Christustags-Bewegung ist es, die Christen aller Konfessionen und Kirchen zum vereinten Gebet für ihr Land aufzurufen. Als Folge des Christustags soll ein permanentes Netz von Betern die Bewohner segnen und um Transformation des Landes beten.

Am 9. Juli fand in Yaoundé (Kamerun) mitunterstützt durch Explo Impact der erste afrikanische Christustag statt. 1200 Leiter nahmen daran teil, beteten für ihr Land und verabschiedeten gemeinsam eine Erklärung an das Parlament. Vorausgegangen war ein 40-tägiges Fastengebet. 15‘000 Gebetsleitfäden mit Anliegen für das Land wurden an die Fürbitter verteilt. Noch nie zuvor hatten sich Leiter in einer solchen kirchlichen Breite zusammengefunden, um gemeinsam für ihr Land einzustehen. Gleich anschliessend fand ein dreitägiges Leiterforum mit 30 Gästen aus anderen Ländern statt, um ihnen die Vision des Christustages vorzustellen. Als Folge sind nun in zehn Ländern Spurgruppen entstanden, die in ihren Ländern einen Christustag initiieren möchten.

35| Christustag in Kamerun

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Campus pour Christ, Französischsprachiges Afrika
www.christday.net

Explo Impact unterstützte den ersten Christustag in Afrika, in Kamerun, und förderte dadurch das Gebet und die Einheit der Christen im französischsprachigen Afrika.

In mehreren Ländern Westafrikas möchten geistliche Leiter eine nationale Christustags-Bewegung aufbauen. Christen aus allen Kirchen werden dadurch zum vereinten Gebet für ihr Land aufgerufen.
Zehntausende von Christen aus allen Kirchen beten gemeinsam Gott an und stehen im Gebet für ihr Land ein – so geschehen an den Schweizer Christustagen 2004 und 2010. Ob in der Schweiz oder in Afrika: Ziel der Christustags-Bewegung ist es, die Christen aller Konfessionen und Kirchen zum vereinten Gebet für ihr Land aufzurufen. Als Folge des Christustags soll ein permanentes Netz von Betern die Bewohner segnen und um Transformation des Landes beten.

Am 9. Juli fand in Yaoundé (Kamerun) mitunterstützt durch Explo Impact der erste afrikanische Christustag statt. 1200 Leiter nahmen daran teil, beteten für ihr Land und verabschiedeten gemeinsam eine Erklärung an das Parlament. Vorausgegangen war ein 40-tägiges Fastengebet. 15‘000 Gebetsleitfäden mit Anliegen für das Land wurden an die Fürbitter verteilt. Noch nie zuvor hatten sich Leiter in einer solchen kirchlichen Breite zusammengefunden, um gemeinsam für ihr Land einzustehen. Gleich anschliessend fand ein dreitägiges Leiterforum mit 30 Gästen aus anderen Ländern statt, um ihnen die Vision des Christustages vorzustellen. Als Folge sind nun in zehn Ländern Spurgruppen entstanden, die in ihren Ländern einen Christustag initiieren möchten.

36| Gemeindebau & Versöhnung unter Juden und Palästinensern
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be’yachad, Israel/Palästinensische Autonomiegebiete
www.beyachad.ch

Explo Impact unterstützte Gemeindebau, Evangelisation und Versöhnung unter Israelis und Palästinensern.

Der Verein be’yachad fördert Gemeindebau und Versöhnung unter messianischen Juden und arabischen Christen in Israel und in den palästinensischen Autonomiegebieten. Dazu baut be’yachad Partnerschaften mit Gemeinden vor Ort auf und hilft mit finanzieller Unterstützung lokale Mitarbeiter freizusetzen.

Be’yachad unterstützt seit 2007 neun Partnerorganisation in Israel und der Westbank, indem Lohnanteile von rund 20 Mitarbeitern mitfinanziert werden. Durch Explo Impact konnten im vergangenen Jahr drei Partner in Israel bedeutend unterstützt werden.
Seit den 1930-er Jahren, vor der israelischen Staatsgründung, entstanden die Kfar Yassif Baptist Church und weitere arabisch-evangelikale Gemeinden. Die erstere Gemeinde hat heute rund 150 Mitglieder und legt grossen Wert auf Kinder- und Jugendarbeit.
Ratzon Ha’EL ist eine äthiopische, messianisch-jüdische Gemeinde in Haifa mit rund 60 Mitgliedern. Sie ist aktiv unter Obdachlosen in Haifa. Sie betreiben einen kleinen Bücherladen, einen Coffee Shop und verteilen Kleider und Nahrungsmittel. Ein besonderes Highlight letztes Jahr war die Durchführung einer nationalen Konferenz aller äthiopischen Gläubigen im Land. Sämtliche Leiter der bekannten äthiopischen Gemeinden aus dem ganzen Land waren vertreten. Insgesamt kamen 500 Leute. Es war ein Zeichen der Einheit und kraftvolles Zeugnis für die messianische Gemeinde in Israel.
Als Verein be’yachad führten wir in der Schweiz Gottesdienste in verschiedenen Gemeinden durch. Highlight war letztes Jahr eine Gruppenreise im Juli mit 22 Teilnehmenden.

12_SHINE_02
36| Gemeindebau & Versöhnung unter Juden und Palästinensern

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be’yachad, Israel/Palästinensische Autonomiegebiete
www.beyachad.ch

Explo Impact unterstützte Gemeindebau, Evangelisation und Versöhnung unter Israelis und Palästinensern.

Der Verein be’yachad fördert Gemeindebau und Versöhnung unter messianischen Juden und arabischen Christen in Israel und in den palästinensischen Autonomiegebieten. Dazu baut be’yachad Partnerschaften mit Gemeinden vor Ort auf und hilft mit finanzieller Unterstützung lokale Mitarbeiter freizusetzen.

Be’yachad unterstützt seit 2007 neun Partnerorganisation in Israel und der Westbank, indem Lohnanteile von rund 20 Mitarbeitern mitfinanziert werden. Durch Explo Impact konnten im vergangenen Jahr drei Partner in Israel bedeutend unterstützt werden.
Seit den 1930-er Jahren, vor der israelischen Staatsgründung, entstanden die Kfar Yassif Baptist Church und weitere arabisch-evangelikale Gemeinden. Die erstere Gemeinde hat heute rund 150 Mitglieder und legt grossen Wert auf Kinder- und Jugendarbeit.
Ratzon Ha’EL ist eine äthiopische, messianisch-jüdische Gemeinde in Haifa mit rund 60 Mitgliedern. Sie ist aktiv unter Obdachlosen in Haifa. Sie betreiben einen kleinen Bücherladen, einen Coffee Shop und verteilen Kleider und Nahrungsmittel. Ein besonderes Highlight letztes Jahr war die Durchführung einer nationalen Konferenz aller äthiopischen Gläubigen im Land. Sämtliche Leiter der bekannten äthiopischen Gemeinden aus dem ganzen Land waren vertreten. Insgesamt kamen 500 Leute. Es war ein Zeichen der Einheit und kraftvolles Zeugnis für die messianische Gemeinde in Israel.
Als Verein be’yachad führten wir in der Schweiz Gottesdienste in verschiedenen Gemeinden durch. Highlight war letztes Jahr eine Gruppenreise im Juli mit 22 Teilnehmenden.

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Das Evangelium verbreiten

41| WOWGOD – Jugendliche für Jesus begeistern
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Campus Generation, Schweiz
www.wowgod.ch

Explo Impact half mit, dass durch zwei WOWGOD Grossevents junge Menschen in der Schweiz Jesus kennenlernten und zu einem evangelistischen Lebensstil ermutigt wurden.

WOWGOD ist ein evangelistisches Jugendprojekt von Campus für Christus Schweiz in Zusammenarbeit mit lokalen Kirchen einer Region. Über mehrere Monate werden junge Christen durch Visionsvermittlung und praktische Schulungen mobilisiert und für einen persönlichen evangelistischen Lebensstil zugerüstet. Höhepunkt sind die WOWGOD-DAYS, an dem die Besucher eingeladen werden, Gott persönlich kennen zu lernen. An drei bis vier Abenden erwartet die Jugendlichen Live-Musik, eine starke Message über Gott und vor allem viele tolle Menschen.
Über Ostern 2016 haben sich in Baden rund 100 Jugendliche und im September in Schaffhausen weitere Dutzende erstmals oder erneut für Jesus entschieden und wurden danach persönlich begleitet und zu lokalen Glaubensgrundkursen eingeladen. Die beiden durch Explo Impact mitunterstützten Events wurden von 6900 Menschen besucht. WOWGOD hinterlässt nachhaltige Spuren in diesen Regionen. Stefan F., Präsident der Evangelischen Allianz in Baden sagt: „Ich bin dankbar für all die veränderten Leben. Dankbar für die Einheit, die wir unter den mitarbeitenden Gemeinden und Werken er-leben durften. Dankbar für eine Zeit, die uns als Allianz nachhaltig geprägt hat. Ich bin gespannt, was Gott in Zukunft noch mit uns vorhat!“

41| WOWGOD – Jugendliche für Jesus begeistern

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Campus Generation, Schweiz
www.wowgod.ch

Explo Impact half mit, dass durch zwei WOWGOD Grossevents junge Menschen in der Schweiz Jesus kennenlernten und zu einem evangelistischen Lebensstil ermutigt wurden.

WOWGOD ist ein evangelistisches Jugendprojekt von Campus für Christus Schweiz in Zusammenarbeit mit lokalen Kirchen einer Region. Über mehrere Monate werden junge Christen durch Visionsvermittlung und praktische Schulungen mobilisiert und für einen persönlichen evangelistischen Lebensstil zugerüstet. Höhepunkt sind die WOWGOD-DAYS, an dem die Besucher eingeladen werden, Gott persönlich kennen zu lernen. An drei bis vier Abenden erwartet die Jugendlichen Live-Musik, eine starke Message über Gott und vor allem viele tolle Menschen.
Über Ostern 2016 haben sich in Baden rund 100 Jugendliche und im September in Schaffhausen weitere Dutzende erstmals oder erneut für Jesus entschieden und wurden danach persönlich begleitet und zu lokalen Glaubensgrundkursen eingeladen. Die beiden durch Explo Impact mitunterstützten Events wurden von 6900 Menschen besucht. WOWGOD hinterlässt nachhaltige Spuren in diesen Regionen. Stefan F., Präsident der Evangelischen Allianz in Baden sagt: „Ich bin dankbar für all die veränderten Leben. Dankbar für die Einheit, die wir unter den mitarbeitenden Gemeinden und Werken er-leben durften. Dankbar für eine Zeit, die uns als Allianz nachhaltig geprägt hat. Ich bin gespannt, was Gott in Zukunft noch mit uns vorhat!“

42| Stipendien für Studenten aus Entwicklungsländern
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Jugend mit einer Mission (JMEM), Schweiz
www.jmemwiler.ch

Explo Impact verhalf Studenten aus armen Verhältnissen zu einer Ausbildung für einen weltweiten Einsatz in der Mission.

„Als jemand, der aus einem anderen Land in die Schweiz kam, erlebte ich eine völlig andere Kultur und die Liebe der Menschen, die einander tragen und zusammen Gottes Königreich bauen. Das ermutigte mich sehr. Danke für eure Investition in mein Leben.“
Samuel aus Indien war Student der Bibelschule

Jugend mit einer Mission (JMEM) ermöglicht Menschen weltweit, Missionseinsätze zu machen, inklusive gezielter Schulung und Vorbereitung. Zu reduziertem Preis macht JMEM Wiler sein Kursangebot auch für Studenten aus Entwicklungsländern zugänglich, damit mehr junge Menschen aus Entwicklungsländern für die Mission ausgerüstet werden können.

Rund 70 Personen absolvieren jährlich Kurse bei JMEM Wiler. Ziel der verschiedenen Schulen ist es vor allem, junge Menschen für die Mission zu begeistern und auszurüsten. Alle Kurse bei JMEM Wiler sind international besucht und werden zweisprachig in Englisch und Deutsch unterrichtet. Die Kurse, ein Mix aus Theorie und Praxis, bestehen aus einem Schulungsteil und einem überkulturellen Missionseinsatz. Seit mehreren Jahren können an diesem Kursangebot auch Studenten aus Entwicklungsländern teilnehmen. Aus einem dafür eingerichteten Fonds wird ihnen ein Drittel des Schulgeldes bezahlt. Den restlichen Betrag bringen die Teilnehmer selbst auf und lernen so auch, Gott als ihren Versorger zu erfahren. Das Projekt des Stipendienfonds für Studenten aus ärmeren Verhältnissen besteht seit einigen Jahren und hat sich laut JMEM Wiler sehr bewährt.
Dank Explo Impact konnten auch 2016 verschiedene Studenten aus ärmeren Verhältnissen mittels Stipendien in den Genuss einer Ausbildung kommen. In verschiedenen Kursen konnten wir so Studenten aus China, Indien, Thailand, Brasilien, Kolumbien, Paraguay, Costa Rica, Togo und Madagaskar für die Mission ausrüsten.

42| Stipendien für Studenten aus Entwicklungsländern

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Jugend mit einer Mission (JMEM), Schweiz
www.jmemwiler.ch

Explo Impact verhalf Studenten aus armen Verhältnissen zu einer Ausbildung für einen weltweiten Einsatz in der Mission.

„Als jemand, der aus einem anderen Land in die Schweiz kam, erlebte ich eine völlig andere Kultur und die Liebe der Menschen, die einander tragen und zusammen Gottes Königreich bauen. Das ermutigte mich sehr. Danke für eure Investition in mein Leben.“
Samuel aus Indien war Student der Bibelschule

Jugend mit einer Mission (JMEM) ermöglicht Menschen weltweit, Missionseinsätze zu machen, inklusive gezielter Schulung und Vorbereitung. Zu reduziertem Preis macht JMEM Wiler sein Kursangebot auch für Studenten aus Entwicklungsländern zugänglich, damit mehr junge Menschen aus Entwicklungsländern für die Mission ausgerüstet werden können.

Rund 70 Personen absolvieren jährlich Kurse bei JMEM Wiler. Ziel der verschiedenen Schulen ist es vor allem, junge Menschen für die Mission zu begeistern und auszurüsten. Alle Kurse bei JMEM Wiler sind international besucht und werden zweisprachig in Englisch und Deutsch unterrichtet. Die Kurse, ein Mix aus Theorie und Praxis, bestehen aus einem Schulungsteil und einem überkulturellen Missionseinsatz. Seit mehreren Jahren können an diesem Kursangebot auch Studenten aus Entwicklungsländern teilnehmen. Aus einem dafür eingerichteten Fonds wird ihnen ein Drittel des Schulgeldes bezahlt. Den restlichen Betrag bringen die Teilnehmer selbst auf und lernen so auch, Gott als ihren Versorger zu erfahren. Das Projekt des Stipendienfonds für Studenten aus ärmeren Verhältnissen besteht seit einigen Jahren und hat sich laut JMEM Wiler sehr bewährt.
Dank Explo Impact konnten auch 2016 verschiedene Studenten aus ärmeren Verhältnissen mittels Stipendien in den Genuss einer Ausbildung kommen. In verschiedenen Kursen konnten wir so Studenten aus China, Indien, Thailand, Brasilien, Kolumbien, Paraguay, Costa Rica, Togo und Madagaskar für die Mission ausrüsten.

43| Diplomaten und Botschafter prägen
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Global Leadership Geneva, Schweiz
www.glgeneva.org

Explo Impact förderte die Verbreitung des Evangeliums unter Verantwortungsträgern in Politik und internationalen Organisationen in Genf und damit weltweit.
Eine Vielzahl von UN-Diplomaten, Botschaftern und Top-Manager kommt regelmässig nach Genf – die Stadt der weltweiten Diplomatie und der Sitz einflussreicher Unternehmen. Mit diversen Veranstaltungen und Angeboten bietet Global Leadership Geneva diesen Personen die Möglichkeit, Gott auf persönliche und praktische Weise zu erfahren.Als Arbeitszweig von Campus pour Christ engagiert sich Global Leadership Geneva (GLG) unter Verantwortungsträgern in Politik und internationalen Organisationen in Genf. GLG bewirkt an Veranstaltungen, mit Publikationen aber auch durch persönliche Treffen, dass UN-Diplomaten, Botschafter oder Vetreter von Nichtregierungsorganisationen – nicht selten zum ersten Mal – die befreiende Botschaft des Evangeliums hören. Sogenannte „Hope Teams” aus unterschiedlichen Unternehmen und Organisationen treffen sich regelmässig im Rahmen von GLG zum Austausch, zum Gebet und zur gegenseitigen Ermutigung mit dem Ziel, in ihrer Organisation noch mehr Menschen für Jesus zu gewinnen. Botschafter mehrere arabischer Länder haben GLG zudem konkret gebeten, eine Delegation in ihr Land zu entsenden, um Regierungsmitglieder und Minister in Leiterschaft zu trainieren. Verantwortungsträger, die mit Gott Hand in Hand arbeiten – das ist die Vision von Global Leadership Geneva.
43| Diplomaten und Botschafter prägen

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Global Leadership Geneva, Schweiz
www.glgeneva.org

Explo Impact förderte die Verbreitung des Evangeliums unter Verantwortungsträgern in Politik und internationalen Organisationen in Genf und damit weltweit.
Eine Vielzahl von UN-Diplomaten, Botschaftern und Top-Manager kommt regelmässig nach Genf – die Stadt der weltweiten Diplomatie und der Sitz einflussreicher Unternehmen. Mit diversen Veranstaltungen und Angeboten bietet Global Leadership Geneva diesen Personen die Möglichkeit, Gott auf persönliche und praktische Weise zu erfahren.Als Arbeitszweig von Campus pour Christ engagiert sich Global Leadership Geneva (GLG) unter Verantwortungsträgern in Politik und internationalen Organisationen in Genf. GLG bewirkt an Veranstaltungen, mit Publikationen aber auch durch persönliche Treffen, dass UN-Diplomaten, Botschafter oder Vetreter von Nichtregierungsorganisationen – nicht selten zum ersten Mal – die befreiende Botschaft des Evangeliums hören. Sogenannte „Hope Teams” aus unterschiedlichen Unternehmen und Organisationen treffen sich regelmässig im Rahmen von GLG zum Austausch, zum Gebet und zur gegenseitigen Ermutigung mit dem Ziel, in ihrer Organisation noch mehr Menschen für Jesus zu gewinnen. Botschafter mehrere arabischer Länder haben GLG zudem konkret gebeten, eine Delegation in ihr Land zu entsenden, um Regierungsmitglieder und Minister in Leiterschaft zu trainieren. Verantwortungsträger, die mit Gott Hand in Hand arbeiten – das ist die Vision von Global Leadership Geneva.

44| Alphalive für Iraner
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Alphalive international, Europa / Asien
www.alphalive.ch

Explo Impact unterstützte die Produktion der Alphalive Videotalks auf Farsi.

„Du kannst dir nicht vorstellen, wie gross weltweit die Freude ist, nachdem es nun die Alpha-Filmserien in Farsi gibt. Der Link und das Passwort kursieren per Whats-App, Viber, Mail, Facebook etc. durchs Netz und bereits erreichen uns erste Nachrichten sogar aus dem Iran. Die Kleingruppen finden in Form von Telefon- und Skype Gesprächen statt. Das Reich Gottes wächst und die Mühe hat sich gelohnt.“
Peter Blaginov, Leiter von Alpha Bulgarien

Viele Farsi-sprechende Exil-Iraner zeigen grosses Interesse an den christlichen Glaubensgrundlagen, die durch Alphalive vermittelt werden. Zwar gibt es die Teilnehmerunterlagen bereits auf Farsi, die DVD mit den Referaten fehlte aber noch, welche die Durchführung von Alphalive für kleine Gruppen erheblich vereinfachen würde.

Zur Zeit entstehen sowohl im Iran als auch in anderen Ländern der Welt viele Farsi (persisch) sprechende Gemeinden. Es scheint, dass Farsi sprechende Menschen gerade jetzt eine besonders grosse Offenheit gegenüber dem Evangelium erleben. Ein besonders gutes Setting, in welchem sie Antworten auf ihre persönlichen Fragen finden, ist Alphalive.
Alphalive ist ein weltweit erprobtes Tool für Evangelisation und Jüngerschaft und eignet sich besonders für kleine Gruppen und Hausgemeinden. Um die Durchführung von Alphalive zu vereinfachen, wurden – mitfinanziert durch Explo Impact – die 16 Referat-Filme in Farsi produziert. Am 3. Februar 2017 wurden die Videos für den Download freigegeben. Der Link und das Passwort wurden schnell über Whats-App, Viber, Facebook etc. verbreitet, sodass wir nur 5 Tage später ein erstes Feedback aus dem Iran erhielten. Die Leute hatten sehnsüchtig nach Material zum christlichen Glauben gewartet. Es ist zudem sehr erfreulich, dass dieses Produkt in ganz Europa gebraucht wird, sodass Farsi sprechende Menschen überall und nicht nur im Iran mit dem Evangelium erreicht werden können.

44| Alphalive für Iraner

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Alphalive international, Europa / Asien
www.alphalive.ch

Explo Impact unterstützte die Produktion der Alphalive Videotalks auf Farsi.

„Du kannst dir nicht vorstellen, wie gross weltweit die Freude ist, nachdem es nun die Alpha-Filmserien in Farsi gibt. Der Link und das Passwort kursieren per Whats-App, Viber, Mail, Facebook etc. durchs Netz und bereits erreichen uns erste Nachrichten sogar aus dem Iran. Die Kleingruppen finden in Form von Telefon- und Skype Gesprächen statt. Das Reich Gottes wächst und die Mühe hat sich gelohnt.“
Peter Blaginov, Leiter von Alpha Bulgarien

Viele Farsi-sprechende Exil-Iraner zeigen grosses Interesse an den christlichen Glaubensgrundlagen, die durch Alphalive vermittelt werden. Zwar gibt es die Teilnehmerunterlagen bereits auf Farsi, die DVD mit den Referaten fehlte aber noch, welche die Durchführung von Alphalive für kleine Gruppen erheblich vereinfachen würde.

Zur Zeit entstehen sowohl im Iran als auch in anderen Ländern der Welt viele Farsi (persisch) sprechende Gemeinden. Es scheint, dass Farsi sprechende Menschen gerade jetzt eine besonders grosse Offenheit gegenüber dem Evangelium erleben. Ein besonders gutes Setting, in welchem sie Antworten auf ihre persönlichen Fragen finden, ist Alphalive.
Alphalive ist ein weltweit erprobtes Tool für Evangelisation und Jüngerschaft und eignet sich besonders für kleine Gruppen und Hausgemeinden. Um die Durchführung von Alphalive zu vereinfachen, wurden – mitfinanziert durch Explo Impact – die 16 Referat-Filme in Farsi produziert. Am 3. Februar 2017 wurden die Videos für den Download freigegeben. Der Link und das Passwort wurden schnell über Whats-App, Viber, Facebook etc. verbreitet, sodass wir nur 5 Tage später ein erstes Feedback aus dem Iran erhielten. Die Leute hatten sehnsüchtig nach Material zum christlichen Glauben gewartet. Es ist zudem sehr erfreulich, dass dieses Produkt in ganz Europa gebraucht wird, sodass Farsi sprechende Menschen überall und nicht nur im Iran mit dem Evangelium erreicht werden können.

45| Evangelisation in Nordafrika
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LifeAgape, Nordafrika und Naher Osten

Explo Impact förderte die Produktion des Films über Augustinus als Hilfsmittel für eine effektive und kulturell angepasste Evangelisation im muslimischen Nordafrika und Mittleren Osten.

Bis 2020 will LifeAgape eine Million Menschen in Nordafrika und dem Nahen Osten mit dem Evangelium erreichen. Ein wichtiges Hilfsmittel ist der neue Film über den Kirchenvater Augustinus, der als gebürtiger Algerier im 4. Jahrhundert das Christentum nach Nordafrika gebracht hatte.

„Son of her Tears“, der neue Film über den Kirchenvater Augustinus, der als gebürtiger Algerier im 4. Jahrhundert das Christentum nach Nordafrika brachte, bietet jungen Kirchen in Nordafrika und dem Nahen Osten die Möglichkeit, die lokale Bevölkerung mit der guten Botschaft von Jesus Christus bekanntzumachen.
Der Film nimmt drei Themen auf: Die Hinwendung von Augustinus zu Jesus Christus als seinem Erlöser und Herrn, die täglichen Herausforderungen im Leben eines Christen und die Wichtigkeit des Gebets von Eltern für ihre Kinder, die noch nicht mit Jesus leben – deshalb auch der Titel, „Son of her Tears“ („Sohn ihrer Tränen“), der auf die Gebete von Augustinus‘ Mutter Monika verweist.

Rechtzeitig zur Premiere am Filmfestival Karthago war der Film fertig gestellt. Neben Geldgebern, Mitarbeitenden, Regierungsbeamten und Diplomaten füllte eine grosse Zahl Interessierter den 700-plätzigen Kinosaal. Die Mehrzahl der Besucher waren Muslime. Die Zuschauer zeigten grosses Interesse an der Geschichte und reagierten begeistert.
Um den Film möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, wurde er in Arabisch produziert und auf Französisch, Englisch, Italienisch und Kabyle (die Muttersprache von Augustinus) übersetzt. Der Film wird als nächstes am Filmfestival in Cannes vorgestellt.

45| Evangelisation in Nordafrika

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LifeAgape, Nordafrika und Naher Osten

Explo Impact förderte die Produktion des Films über Augustinus als Hilfsmittel für eine effektive und kulturell angepasste Evangelisation im muslimischen Nordafrika und Mittleren Osten.

Bis 2020 will LifeAgape eine Million Menschen in Nordafrika und dem Nahen Osten mit dem Evangelium erreichen. Ein wichtiges Hilfsmittel ist der neue Film über den Kirchenvater Augustinus, der als gebürtiger Algerier im 4. Jahrhundert das Christentum nach Nordafrika gebracht hatte.

„Son of her Tears“, der neue Film über den Kirchenvater Augustinus, der als gebürtiger Algerier im 4. Jahrhundert das Christentum nach Nordafrika brachte, bietet jungen Kirchen in Nordafrika und dem Nahen Osten die Möglichkeit, die lokale Bevölkerung mit der guten Botschaft von Jesus Christus bekanntzumachen.
Der Film nimmt drei Themen auf: Die Hinwendung von Augustinus zu Jesus Christus als seinem Erlöser und Herrn, die täglichen Herausforderungen im Leben eines Christen und die Wichtigkeit des Gebets von Eltern für ihre Kinder, die noch nicht mit Jesus leben – deshalb auch der Titel, „Son of her Tears“ („Sohn ihrer Tränen“), der auf die Gebete von Augustinus‘ Mutter Monika verweist.

Rechtzeitig zur Premiere am Filmfestival Karthago war der Film fertig gestellt. Neben Geldgebern, Mitarbeitenden, Regierungsbeamten und Diplomaten füllte eine grosse Zahl Interessierter den 700-plätzigen Kinosaal. Die Mehrzahl der Besucher waren Muslime. Die Zuschauer zeigten grosses Interesse an der Geschichte und reagierten begeistert.
Um den Film möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, wurde er in Arabisch produziert und auf Französisch, Englisch, Italienisch und Kabyle (die Muttersprache von Augustinus) übersetzt. Der Film wird als nächstes am Filmfestival in Cannes vorgestellt.

46| THE FOUR – Show your faith
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THE FOUR, International
www.thefour.com

Explo Impact unterstützte die Etablierung von THE FOUR in acht weitern Ländern im Jahr 2016.

„Während des Katholischen Weltjugendtags in Krakau sprach ich mit einer Gruppe von 5-6 jungen Menschen und erklärte ihnen das Evangelium anhand meines Armbandes und meiner Story. Alle von ihnen luden Jesus in einem Gebet in ihr Leben ein! Ein paar Minuten später kam ein Freund von ihnen dazu und fragte, über was wir redeten. Ich gab der Gruppe THE FOUR Armbänder und ermutigte sie, es ihm zu erklären. Ich war so überwältigt, zu sehen, wie sie es gleich umsetzten.“
Marek aus Polen

Mit einem komplett erneuerten Auftritt und neuen Produkten soll THE FOUR (ehemals DIE4PUNTKE) Einzelnen, Gemeinden und Partner-Missionswerken in vielen Ländern dienen, das Evangelium einfach und zeitgemäss weiterzugeben. Dank der einfachen Symbole ist THE FOUR für jedermann anwendbar und sehr leicht multiplizierbar.

Während der letzten vier Jahre hat sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz DIE4PUNTKE als evangelistisches Tool rasant schnell etabliert. Tausende zumeist junge Christen identifizieren sich mit dem Armband mit den vier Symbolen und vielen Menschen wurde auf diese Weise das Evangelium erklärt. Auch in Portugal, Frankreich, Bulgarien und Japan wird mit Hilfe von DIE4PUNKTE auf die beste Botschaft aufmerksam gemacht.
Um DIE4PUNKTE weltweit zu verbreiten, wurde auf den Jahreswechsel 2015/16 ein Rebranding zu THE FOUR durchgeführt. Was in der Schweiz begonnen hat, breitete sich auch dank Explo Impact im 2016 in acht weitere Länder aus. Und es hört nicht auf. Weitere Partner in Finnland, Litauen, Griechenland, Holland, Spanien, Singapur und Ukraine konnten für THE FOUR gewonnen werden.
Über die Webseite www.thefour.com erfahren nun Menschen in diversen Sprachen auf ansprechende Weise mehr vom Evangelium. Eine 80 Jährige Frau aus Kreta mit einem THE FOUR Armband sagt: „Herzlichen Dank, dass ihr dieses exzellente Tool zur Verfügung stellt. Nun ist es mir möglich, täglich sehr einfach über Gott zu sprechen.“

46| THE FOUR – Show your faith

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THE FOUR, International
www.thefour.com

Explo Impact unterstützte die Etablierung von THE FOUR in acht weitern Ländern im Jahr 2016.

„Während des Katholischen Weltjugendtags in Krakau sprach ich mit einer Gruppe von 5-6 jungen Menschen und erklärte ihnen das Evangelium anhand meines Armbandes und meiner Story. Alle von ihnen luden Jesus in einem Gebet in ihr Leben ein! Ein paar Minuten später kam ein Freund von ihnen dazu und fragte, über was wir redeten. Ich gab der Gruppe THE FOUR Armbänder und ermutigte sie, es ihm zu erklären. Ich war so überwältigt, zu sehen, wie sie es gleich umsetzten.“
Marek aus Polen

Mit einem komplett erneuerten Auftritt und neuen Produkten soll THE FOUR (ehemals DIE4PUNTKE) Einzelnen, Gemeinden und Partner-Missionswerken in vielen Ländern dienen, das Evangelium einfach und zeitgemäss weiterzugeben. Dank der einfachen Symbole ist THE FOUR für jedermann anwendbar und sehr leicht multiplizierbar.

Während der letzten vier Jahre hat sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz DIE4PUNTKE als evangelistisches Tool rasant schnell etabliert. Tausende zumeist junge Christen identifizieren sich mit dem Armband mit den vier Symbolen und vielen Menschen wurde auf diese Weise das Evangelium erklärt. Auch in Portugal, Frankreich, Bulgarien und Japan wird mit Hilfe von DIE4PUNKTE auf die beste Botschaft aufmerksam gemacht.
Um DIE4PUNKTE weltweit zu verbreiten, wurde auf den Jahreswechsel 2015/16 ein Rebranding zu THE FOUR durchgeführt. Was in der Schweiz begonnen hat, breitete sich auch dank Explo Impact im 2016 in acht weitere Länder aus. Und es hört nicht auf. Weitere Partner in Finnland, Litauen, Griechenland, Holland, Spanien, Singapur und Ukraine konnten für THE FOUR gewonnen werden.
Über die Webseite www.thefour.com erfahren nun Menschen in diversen Sprachen auf ansprechende Weise mehr vom Evangelium. Eine 80 Jährige Frau aus Kreta mit einem THE FOUR Armband sagt: „Herzlichen Dank, dass ihr dieses exzellente Tool zur Verfügung stellt. Nun ist es mir möglich, täglich sehr einfach über Gott zu sprechen.“

47| Junge Musiker im Glauben stärken
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Crescendo, International
www.crescendo.org

Explo Impact förderte das Talent und den Glauben junger Musiker aus armen Verhältnissen, indem ihnen die Teilnahme am Crescendo Sommerinstitut 2016 ermöglicht wurde.

Musik ist eine internationale Sprache. Auf diese Weise will Crescendo kirchenferne Menschen auf den christlichen Glauben hinweisen. Gleichzeitig werden die Künstler selbst gestärkt, vernetzt und in ihrer Berufung ermutigt. Ein wichtiger Baustein von Crescendo ist das internationale Sommerinstitut in Ungarn mit Teilnehmern aus allen Kontinenten.
Das Crescendo Sommerinstitut besteht seit 2003. Bisher haben gegen 2000 Studenten, 300 Dozenten und 500 Helfer aus total über 50 Ländern aus allen Kontinenten teilgenommen.
Crescendo bietet Musikstudenten eine vierzehntägige Weiterbildung – vergleichbar mit säkularen Sommer-Akademien. Die fachliche Ausbildung auf hohem Niveau wird von geistlichen Angeboten begleitet, die bei Studenten und Dozenten auf regen Zuspruch stossen. Das letztjährige internationale Crescendo Sommerinstitut fand vom 25. Juli – 8. August 2016 im ungarischen Tokaj statt. Die rund 250 Studenten und Dozenten kamen aus 42 Ländern zu Meisterkursen. Vom 25. März – 4. April fand in Kapstadt zudem ein erstes südafrikanisches Crescendo Sommerinstitut statt. Es war ein vielversprechender Anfang mit rund 40 Studenten. Viele Teilnehmer lernten zum ersten Mal Kollegen kennen, die Christus nachfolgen und zahlreiche fanden zum Glauben. Der Klavierstudent Vivek aus Indien kam gleich am zweiten Tag zum Glauben und sagte: „Als ich hierherkam, merkte ich sofort: Da ist ein Licht, das ich vorher nicht kannte. Ich hatte bisher nur dunkle Kräfte gespürt, die mich bedrängten.“

12_SHINE_02
47| Junge Musiker im Glauben stärken

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Crescendo, International
www.crescendo.org

Explo Impact förderte das Talent und den Glauben junger Musiker aus armen Verhältnissen, indem ihnen die Teilnahme am Crescendo Sommerinstitut 2016 ermöglicht wurde.

Musik ist eine internationale Sprache. Auf diese Weise will Crescendo kirchenferne Menschen auf den christlichen Glauben hinweisen. Gleichzeitig werden die Künstler selbst gestärkt, vernetzt und in ihrer Berufung ermutigt. Ein wichtiger Baustein von Crescendo ist das internationale Sommerinstitut in Ungarn mit Teilnehmern aus allen Kontinenten.
Das Crescendo Sommerinstitut besteht seit 2003. Bisher haben gegen 2000 Studenten, 300 Dozenten und 500 Helfer aus total über 50 Ländern aus allen Kontinenten teilgenommen.
Crescendo bietet Musikstudenten eine vierzehntägige Weiterbildung – vergleichbar mit säkularen Sommer-Akademien. Die fachliche Ausbildung auf hohem Niveau wird von geistlichen Angeboten begleitet, die bei Studenten und Dozenten auf regen Zuspruch stossen. Das letztjährige internationale Crescendo Sommerinstitut fand vom 25. Juli – 8. August 2016 im ungarischen Tokaj statt. Die rund 250 Studenten und Dozenten kamen aus 42 Ländern zu Meisterkursen. Vom 25. März – 4. April fand in Kapstadt zudem ein erstes südafrikanisches Crescendo Sommerinstitut statt. Es war ein vielversprechender Anfang mit rund 40 Studenten. Viele Teilnehmer lernten zum ersten Mal Kollegen kennen, die Christus nachfolgen und zahlreiche fanden zum Glauben. Der Klavierstudent Vivek aus Indien kam gleich am zweiten Tag zum Glauben und sagte: „Als ich hierherkam, merkte ich sofort: Da ist ein Licht, das ich vorher nicht kannte. Ich hatte bisher nur dunkle Kräfte gespürt, die mich bedrängten.“

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48| Gesunde Väter & Familien fördern
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Family Challenge, International
www.familychallenge.com.au

Explo Impact unterstützte die Förderung von gesunder Vaterschaft und intakten Familien weltweit.

Neben den vielen Städten und Gebieten, die heute von Krieg und Krisen betroffen sind, liegen auch etliche Familien in Trümmern. Dieser Not begegnet Family Challenge, indem sie Schulungsmaterial und Videos rund um das Thema „Vaterschaft“ entwickeln. Damit die Söhne von heute morgen starke Väter sind.

Family Challenge schreckt weder vor den weltweiten humanitären Herausforderungen, noch vor den Krisen an der Heimatfront zurück. Sie begegnen Kriegen und Katastrophen mit professionellen, psychologischen Hilfestellungen – auch in Familien. Der nächste Riese, den sie in diesem Terrain in Angriff nehmen, heisst: Vaterschaft.
Dr. Robi Sonderegger, klinischer Psychologe, sagt zum Thema: „Die jahrhundertalte Institution ‚Vaterschaft‘ befindet sich in einer Krise. Die Väter haben zunehmend weniger an ihre Söhne weiter gegeben – weniger Autorität und Respekt, weniger Weisheit und weniger Liebe. Deshalb sind für viele Kinder ihre Väter irrelevant geworden.“
In einer zwölfteiligen Fernsehserie und mittels eines Handbuchs werden die zentralen Gespräche und Diskussionen thematisiert, die jeder Vater mit seinem Sohn haben sollte, darunter folgende Themen: Ehrlichkeit und Integrität, Kommunikation, Verantwortung übernehmen, Leiterschaft, Empathie und Gerechtigkeit, Sexualität und Intimität, Autorität, Ehrlichkeit und Respekt, Liebe und Akzeptanz sowie Selbstsicherheit und Selbstbeherrschung.

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Family Challenge, International
www.familychallenge.com.au

Explo Impact unterstützte die Förderung von gesunder Vaterschaft und intakten Familien weltweit.

Neben den vielen Städten und Gebieten, die heute von Krieg und Krisen betroffen sind, liegen auch etliche Familien in Trümmern. Dieser Not begegnet Family Challenge, indem sie Schulungsmaterial und Videos rund um das Thema „Vaterschaft“ entwickeln. Damit die Söhne von heute morgen starke Väter sind.

Family Challenge schreckt weder vor den weltweiten humanitären Herausforderungen, noch vor den Krisen an der Heimatfront zurück. Sie begegnen Kriegen und Katastrophen mit professionellen, psychologischen Hilfestellungen – auch in Familien. Der nächste Riese, den sie in diesem Terrain in Angriff nehmen, heisst: Vaterschaft.
Dr. Robi Sonderegger, klinischer Psychologe, sagt zum Thema: „Die jahrhundertalte Institution ‚Vaterschaft‘ befindet sich in einer Krise. Die Väter haben zunehmend weniger an ihre Söhne weiter gegeben – weniger Autorität und Respekt, weniger Weisheit und weniger Liebe. Deshalb sind für viele Kinder ihre Väter irrelevant geworden.“
In einer zwölfteiligen Fernsehserie und mittels eines Handbuchs werden die zentralen Gespräche und Diskussionen thematisiert, die jeder Vater mit seinem Sohn haben sollte, darunter folgende Themen: Ehrlichkeit und Integrität, Kommunikation, Verantwortung übernehmen, Leiterschaft, Empathie und Gerechtigkeit, Sexualität und Intimität, Autorität, Ehrlichkeit und Respekt, Liebe und Akzeptanz sowie Selbstsicherheit und Selbstbeherrschung.

Z| «Jesus ist…»-Kampagne*
Aktionskomitee Christen Schweiz, Schweiz Explo Impact unterstützte die „Jesus ist…“-Kampagne, durch die jeder 4. Schweizer erreicht wurde. «Ehrlich, aber fair» schrieben Tausende auf die Plakate, was sie von Jesus halten.

Kein Mensch hat die Geschichte stärker geprägt als Jesus von Nazareth. Unser Jahresrhythmus wird von christlichen Feiertagen geprägt. Eigentlich ist Jesus weltberühmt und trotzdem vielen unbekannt. Aus diesem Grund rief das Aktionskomitee Christen Schweiz die „Jesus ist…“-Kampagne ins Leben. Mit rund 1500 Plakaten, die zum Mitmachen aufforderten, und einer interaktiven Webplattform konnte die Deutschschweizerische Bevölkerung über zwei Wochen hinweg ihre Meinung zu Jesus äussern. Auf die Plakate durfte man draufkritzeln – «Ehrlich, aber fair», mahnte ein Satz am unteren Rand.
In dieser Zeit wurde ein Viertel der Schweizer Bevölkerung mit Plakaten erreicht, 5317 Statements über Jesus auf der Webpage gepostet. 405 lokale Events und unzählige Gottesdienste begleiteten die Aktion. Jeder Dritte erkannte im Nachhinein die Plakate. Zum Patronatskomitee gehörten Personen aus verschiedene Konfessionen und Denominationen. Das Patronatskomitee diente zur medialen Unterstützung, stand für den überkonfessionellen Charakter und gab der Kampagne Vertrauen in der Öffentlichkeit. Es wies eine historisch einzigartige Breite an kirchlichen Verantwortungsträgern auf.

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Z| «Jesus ist…»-Kampagne*

Aktionskomitee Christen Schweiz, Schweiz

Explo Impact unterstützte die „Jesus ist…“-Kampagne, durch die jeder 4. Schweizer erreicht wurde. «Ehrlich, aber fair» schrieben Tausende auf die Plakate, was sie von Jesus halten.

Kein Mensch hat die Geschichte stärker geprägt als Jesus von Nazareth. Unser Jahresrhythmus wird von christlichen Feiertagen geprägt. Eigentlich ist Jesus weltberühmt und trotzdem vielen unbekannt. Aus diesem Grund rief das Aktionskomitee Christen Schweiz die „Jesus ist…“-Kampagne ins Leben. Mit rund 1500 Plakaten, die zum Mitmachen aufforderten, und einer interaktiven Webplattform konnte die Deutschschweizerische Bevölkerung über zwei Wochen hinweg ihre Meinung zu Jesus äussern. Auf die Plakate durfte man draufkritzeln – «Ehrlich, aber fair», mahnte ein Satz am unteren Rand.
In dieser Zeit wurde ein Viertel der Schweizer Bevölkerung mit Plakaten erreicht, 5317 Statements über Jesus auf der Webpage gepostet. 405 lokale Events und unzählige Gottesdienste begleiteten die Aktion. Jeder Dritte erkannte im Nachhinein die Plakate. Zum Patronatskomitee gehörten Personen aus verschiedene Konfessionen und Denominationen. Das Patronatskomitee diente zur medialen Unterstützung, stand für den überkonfessionellen Charakter und gab der Kampagne Vertrauen in der Öffentlichkeit. Es wies eine historisch einzigartige Breite an kirchlichen Verantwortungsträgern auf.

 

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* Z = Zusätzliche Projekte:
Projekte, die dank der hohen Spendensumme zusätzlich mit einem Beitrag aus Explo Impact unterstütz werden konnten.

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